News Stadt Sigmaringenhttp://www.sigmaringen.de/k4cms/de/aktuelles.htmlAktuelle News aus Sigmaringenhttp://www.k4cms.de/ Stadthallensanierung beginnt im Sommer http://www.sigmaringen.de/k4cms/de/aktuelles/0,88.html /k4cms/de/aktuelles/0,88.html <p><span style="color: black">Der Gemeinderat beschloss in seiner j&uuml;ngsten Sitzung die aktuelle Planung des Architekturb&uuml;ros Dasch Z&uuml;rn von Scholley aus Stuttgart f&uuml;r die Optimierung und Erweiterung der Stadthalle. Das Geb&auml;ude wird vollst&auml;ndig entkernt und ein neuer Gro&szlig;er Saal mit B&uuml;hne und moderner Veranstaltungstechnik ausgebaut. Der Dachstuhl wird frei gelegt sein und somit f&uuml;r eine angenehme Atmosph&auml;re sorgen. Das Stadthallengeb&auml;ude wird um einen schwebend wirkenden Flachdachanbau erg&auml;nzt, indem ein gro&szlig;z&uuml;giges Foyer, die Garderobe sowie Verwaltungs- und Seminarr&auml;ume untergebracht sind.</span></p><div><span style="color: black">Im Zuge der vertiefenden Planung stellte sich heraus, dass bei dem Umbau der so genannte Bestandsschutz der Stadthalle nicht erhalten bleibt. Daher m&uuml;ssen alle Geb&auml;udeteile nach Neubaustandard errichtet werden, wobei zus&auml;tzliche Bauarbeiten n&ouml;tig werden. Dies f&uuml;hrt in der Kostenkalkulation zu einem zus&auml;tzlichen Aufwand. Der Stadthallenumbau wird sich gegen&uuml;ber dem urspr&uuml;nglich avisierten Kostenrahmen um ca. 1,5 Millionen Euro verteuern und liegt derzeit insgesamt bei 8,5 Millionen Euro. Darin nicht enthalten sind die Kosten einer ausfahrbaren,&nbsp;aufsteigenden Zuschauertrib&uuml;ne im hinteren Teil des Gro&szlig;en Saales, die mit etwa 300.000 Euro bewertet wird. Die Stadt erh&auml;lt f&uuml;r die Stadthallensanierung Zusch&uuml;sse in H&ouml;he von 3,55 Millionen Euro. Diese Mittel sind bereits bewilligt. Zudem hofft die Stadt auf weitere F&ouml;rdermittel aus dem Ausgleichsstock und der Stadtsanierung. Der Eigenanteil der Stadt am Stadthallenumbau w&uuml;rde nach derzeitiger Berechnung ca. 3,3 bis 3,7 Millionen Euro betragen.</span></div><div>&nbsp;</div><div><span style="color: black">Die Fraktionen im Sigmaringer Gemeinderat waren sich nach eingehender Beratung einig, dass die Mehrkosten eine unerfreuliche Entwicklung sind, es aber eine historische Chance f&uuml;r Sigmaringen ist, den Stadthallenumbau nun zu realisieren. Die H&ouml;he an F&ouml;rdergeldern, die die Stadt erh&auml;lt, wenn die Bauarbeiten in diesem Jahr beginnen und bis Ende 2011 abgeschlossen werden, sind beispiellos. </span></div><div>&nbsp;</div><div><span style="color: black">Der Erste Beigeordnete und Stadtk&auml;mmerer Bernt </span><span style="color: black">A&szlig;falg</span><span style="color: black"> bezeichnete in der Gemeinderatssitzung die vom Architekten Z&uuml;rn vorgestellte Kostenberechnung als eine bittere Pille. Allerdings w&uuml;rde es in Zukunft keine F&ouml;rdermittel mehr in einer vergleichbaren H&ouml;he geben. Es werde eine vertr&auml;gliche Finanzierung zusammengestellt, mit der auch andere Projekte nicht beeintr&auml;chtigt werden. Sollte die Stadthalle jetzt nicht saniert werden, m&uuml;sste die Stadt dennoch in den kommenden Jahren erhebliche Gelder in den Substanzerhalt stecken. Diese Betr&auml;ge k&ouml;nnten sich ebenfalls bis zu einer Gr&ouml;&szlig;enordnung von 3 bis 4 Millionen Euro &nbsp;aufsummieren. Nachteil bei dieser Vorgehensweise w&auml;re aber, dass damit nur der Status Quo erhalten werde und keine neue, verbesserte Stadthalle entstehen w&uuml;rde.</span></div><div>&nbsp;</div><div><span style="color: black">Der Gemeinderat stimmte einstimmig f&uuml;r die Umsetzung der Pl&auml;ne. Die Baugenehmigung wird demn&auml;chst beantragt, Baubeginn soll im Juli 2010 sein. Die Stadthalle wird aus diesem Grund nur noch bis zum Juni f&uuml;r Veranstaltungen zur Verf&uuml;gung stehen.</span></div><div>&nbsp;</div><p><img height="338" alt="Das Modell zeigt den geplanten Gro&szlig;en Saal der Stadthalle. Gut zu erkennen der frei gelegte Dachstuhl mit den Holzbalken und die Empore" width="450" src="/media/bilder/hauptamt/aktuelles/Stadthalle-Planung-abgeschlossen_02.jpg" /></p><p><span style="font-size: 10pt">Das Modell zeigt den geplanten Gro&szlig;en Saal der Stadthalle. Gut zu erkennen der frei gelegte&nbsp;Dachstuhl mit den Holzbalken und die Empore</span></p> Der Gemeinderat beschloss in seiner jüngsten Sitzung die aktuelle Planung des Architekturbüros Dasch Zürn von Scholley aus Stuttgart für die Optimierung und Erweiterung der Stadthalle. Das Gebäude wird vollständig entkernt und ein neuer Großer Saal mit Bühne und moderner Veranstaltungstechnik ausgebaut. Der Dachstuhl wird frei gelegt sein und somit für eine angenehme Atmosphäre sorgen. Das Stadthallengebäude wird um einen schwebend wirkenden Flachdachanbau ergänzt, indem ein großzügiges Foyer, die Garderobe sowie Verwaltungs- und Seminarräume untergebracht sind.

Im Zuge der vertiefenden Planung stellte sich heraus, dass bei dem Umbau der so genannte Bestandsschutz der Stadthalle nicht erhalten bleibt. Daher müssen alle Gebäudeteile nach Neubaustandard errichtet werden, wobei zusätzliche Bauarbeiten nötig werden. Dies führt in der Kostenkalkulation zu einem zusätzlichen Aufwand. Der Stadthallenumbau wird sich gegenüber dem ursprünglich avisierten Kostenrahmen um ca. 1,5 Millionen Euro verteuern und liegt derzeit insgesamt bei 8,5 Millionen Euro. Darin nicht enthalten sind die Kosten einer ausfahrbaren, aufsteigenden Zuschauertribüne im hinteren Teil des Großen Saales, die mit etwa 300.000 Euro bewertet wird. Die Stadt erhält für die Stadthallensanierung Zuschüsse in Höhe von 3,55 Millionen Euro. Diese Mittel sind bereits bewilligt. Zudem hofft die Stadt auf weitere Fördermittel aus dem Ausgleichsstock und der Stadtsanierung. Der Eigenanteil der Stadt am Stadthallenumbau würde nach derzeitiger Berechnung ca. 3,3 bis 3,7 Millionen Euro betragen.
 
Die Fraktionen im Sigmaringer Gemeinderat waren sich nach eingehender Beratung einig, dass die Mehrkosten eine unerfreuliche Entwicklung sind, es aber eine historische Chance für Sigmaringen ist, den Stadthallenumbau nun zu realisieren. Die Höhe an Fördergeldern, die die Stadt erhält, wenn die Bauarbeiten in diesem Jahr beginnen und bis Ende 2011 abgeschlossen werden, sind beispiellos.
 
Der Erste Beigeordnete und Stadtkämmerer Bernt Aßfalg bezeichnete in der Gemeinderatssitzung die vom Architekten Zürn vorgestellte Kostenberechnung als eine bittere Pille. Allerdings würde es in Zukunft keine Fördermittel mehr in einer vergleichbaren Höhe geben. Es werde eine verträgliche Finanzierung zusammengestellt, mit der auch andere Projekte nicht beeinträchtigt werden. Sollte die Stadthalle jetzt nicht saniert werden, müsste die Stadt dennoch in den kommenden Jahren erhebliche Gelder in den Substanzerhalt stecken. Diese Beträge könnten sich ebenfalls bis zu einer Größenordnung von 3 bis 4 Millionen Euro  aufsummieren. Nachteil bei dieser Vorgehensweise wäre aber, dass damit nur der Status Quo erhalten werde und keine neue, verbesserte Stadthalle entstehen würde.
 
Der Gemeinderat stimmte einstimmig für die Umsetzung der Pläne. Die Baugenehmigung wird demnächst beantragt, Baubeginn soll im Juli 2010 sein. Die Stadthalle wird aus diesem Grund nur noch bis zum Juni für Veranstaltungen zur Verfügung stehen.
 

Das Modell zeigt den geplanten Großen Saal der Stadthalle. Gut zu erkennen der frei gelegte  Dachstuhl mit den Holzbalken und die Empore

Das Modell zeigt den geplanten Großen Saal der Stadthalle. Gut zu erkennen der frei gelegte Dachstuhl mit den Holzbalken und die Empore

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ICH und ICH und Milow bei den Open-Air-Konzerten in Sigmaringen http://www.sigmaringen.de/k4cms/de/aktuelles/0,85.html /k4cms/de/aktuelles/0,85.html <p><span style="color: black">Nach dem gro&szlig;en Erfolg im vergangenen Jahr gibt es 2010 eine Neuauflage der Open-Air-Konzerte in Sigmaringen. Zwei Top-Acts f&uuml;r die Veranstaltung im Mai sind gebucht! <br /><br /><strong>ICH + ICH</strong><br />Am Samstag, 22. Mai 2010 kommen ICH + ICH auf den Festplatz bei der Stadthalle. Ich und Ich, um Adel&nbsp;Tawil,&nbsp;sind eine der erfolgreichsten Popformationen Deutschlands. Neben den neuen Songs vom euphorisch gefeierten Album &bdquo;Gute Reise&ldquo; d&uuml;rfen sich die Fans auch auf Chart-Dauerbrenner wie &bdquo;Vom Selben Stern&ldquo;, &bdquo;So soll es bleiben&ldquo; und &bdquo;Stark&ldquo; freuen. </span></p><p><span style="color: black"><span style="color: black"><img height="232" alt="" width="330" src="/media/bilder/hauptamt/aktuelles/IchundIch-Bild_01.jpg" /></span></span><br />Die &quot;Gute-Reise-Tour 2010&quot; von ICH + ICH f&uuml;hrt am 22.5.2010 nach Sigmaringen.</p><p><strong><span style="color: black">Milow</span></strong><br />Am Sonntag, 23. Mai 2010 kommt der belgische S&auml;nger und Songwriter &quot;Milow&quot; auf den Festplatz nach Sigmaringen. Milow geh&ouml;rt zu den bekanntesten und erfolgreichsten Acts des Jahres 2009. Mit seinen Hits &quot;Ayo Technology&quot; und &quot;You Don't Know&quot; hat er die Charts im Sturm erobert, und bis jetzt geh&ouml;ren seine Songs zu den Dauerbrennern in den Hitlisten. Wundersch&ouml;n pointierte Popsongs, die durch starke Bilder und dichterische Feinheiten auffallen.<br /><br /><img height="220" alt="" width="330" src="/media/bilder/hauptamt/aktuelles/Open-Air-2010-Milow_01.jpg" /><br />Milow tritt am 23.5.2010 in Sigmaringen auf.<br /><br />Sigmaringen wird im Mai zum wiederholten Male Schauplatz eines besonderen Konzertvergn&uuml;gens unter freiem Himmel. Waren es im letzten Jahr Silbermond und Dieter Thomas Kuhn, die in der Donaustadt f&uuml;r ein unvergessliches Konzerterlebnis gesorgt haben, so sind es in diesem Jahr ICH + ICH und Milow.</p><p><span style="color: black">Organisiert und durchgef&uuml;hrt werden die beiden Open Airs am&nbsp;22. und </span><span style="color: black">23. Mai 2010</span><span style="color: black"> von dem Konzertveranstalter KOKO &amp; DTK Entertainment mit der freundlichen Unterst&uuml;tzung der Landesbank Kreissparkasse und der Stadt Sigmaringen. </span></p><div><b><span style="color: black">Vorverkauf</span></b></div><div><span style="color: black">Der Vorverkauf f&uuml;r das Konzert mit ICH + ICH und f&uuml;r Milow l&auml;uft. Karten gibt es zum Preis von 39,40 Euro (Ich und Ich)&nbsp;und f&uuml;r 41,50 Euro (Milow)&nbsp;an allen bekannten ReserviX-Vorverkaufsstellen, beim Ticketservice der Schw&auml;bischen Zeitung Tel.: 0751-5691557, in Sigmaringen bei der Landesbank Kreissparkasse, beim B&uuml;rgerb&uuml;ro der Stadt im Rathaus und bei der Carl Liehner Hofbuchhandlung e.K., telefonisch unter der Nummer </span><span style="color: black">+49 7531 90 88 44</span><span style="color: black"> und im Internet unter <a href="http://www.koko.de/"><span style="color: black">www.koko.de</span></a>. </span></div><div>&nbsp;</div><div>&nbsp;</div> Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr gibt es 2010 eine Neuauflage der Open-Air-Konzerte in Sigmaringen. Zwei Top-Acts für die Veranstaltung im Mai sind gebucht!

ICH + ICH
Am Samstag, 22. Mai 2010 kommen ICH + ICH auf den Festplatz bei der Stadthalle. Ich und Ich, um Adel Tawil, sind eine der erfolgreichsten Popformationen Deutschlands. Neben den neuen Songs vom euphorisch gefeierten Album „Gute Reise“ dürfen sich die Fans auch auf Chart-Dauerbrenner wie „Vom Selben Stern“, „So soll es bleiben“ und „Stark“ freuen.


Die "Gute-Reise-Tour 2010" von ICH + ICH führt am 22.5.2010 nach Sigmaringen.

Milow
Am Sonntag, 23. Mai 2010 kommt der belgische Sänger und Songwriter "Milow" auf den Festplatz nach Sigmaringen. Milow gehört zu den bekanntesten und erfolgreichsten Acts des Jahres 2009. Mit seinen Hits "Ayo Technology" und "You Don't Know" hat er die Charts im Sturm erobert, und bis jetzt gehören seine Songs zu den Dauerbrennern in den Hitlisten. Wunderschön pointierte Popsongs, die durch starke Bilder und dichterische Feinheiten auffallen.


Milow tritt am 23.5.2010 in Sigmaringen auf.

Sigmaringen wird im Mai zum wiederholten Male Schauplatz eines besonderen Konzertvergnügens unter freiem Himmel. Waren es im letzten Jahr Silbermond und Dieter Thomas Kuhn, die in der Donaustadt für ein unvergessliches Konzerterlebnis gesorgt haben, so sind es in diesem Jahr ICH + ICH und Milow.

Organisiert und durchgeführt werden die beiden Open Airs am 22. und 23. Mai 2010 von dem Konzertveranstalter KOKO & DTK Entertainment mit der freundlichen Unterstützung der Landesbank Kreissparkasse und der Stadt Sigmaringen.

Vorverkauf
Der Vorverkauf für das Konzert mit ICH + ICH und für Milow läuft. Karten gibt es zum Preis von 39,40 Euro (Ich und Ich) und für 41,50 Euro (Milow) an allen bekannten ReserviX-Vorverkaufsstellen, beim Ticketservice der Schwäbischen Zeitung Tel.: 0751-5691557, in Sigmaringen bei der Landesbank Kreissparkasse, beim Bürgerbüro der Stadt im Rathaus und bei der Carl Liehner Hofbuchhandlung e.K., telefonisch unter der Nummer +49 7531 90 88 44 und im Internet unter www.koko.de.
 
 

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Logo für die Gartenschau steht fest http://www.sigmaringen.de/k4cms/de/aktuelles/0,82.html /k4cms/de/aktuelles/0,82.html <p>Der Gemeinderat hat das Logo f&uuml;r die Gartenschau in Sigmaringen beschlossen. Das unten abgebildete Logo wird nun in Sigmaringen &ouml;fters zu sehen sein. Mit dem Beschluss folgt der Gemeinderat der Empfehlung der Wettbewerbsjury, die Ende letzten Jahres das Logo von der Sigmaringer Agentur IVY, Irina G&uuml;ntert vorschlug (wir berichteten). Ihr Logoentwurf, ausgehend ihrer Mottoidee &bdquo;Stadt, Land, Fluss&ldquo;, zeigt stellvertretend f&uuml;r die Donau eine transparente hellblaue Wasserblase mit gr&uuml;nen Feldern und zarten Blumen in den Farben der Stadt, gelb und rot. Ein pr&auml;gnantes Gestaltungselement ist au&szlig;erdem die Silhouette des Sigmaringer Schlosses.</p><div>In einem anonymen Logo-Wettberwerb wetteiferten neun Agenturen aus Sigmaringen und der Region um den ersten Platz. Die aus neun Mitgliedern bestehende Jury unter dem Vorsitz von B&uuml;rgermeister Dr. Daniel Rapp k&uuml;rte am 24.11.2009 in drei Durchg&auml;ngen und nach intensiven Diskussionen die Preistr&auml;ger. Der Gemeinderat beschloss nun das Logo in seiner vergangenen Sitzung. Dr. Daniel Rapp beschrieb in der Sitzung das Logo: &bdquo;Es hat etwas zauberhaftes und macht neugierig. Das Schloss am Horizont stellt den ganz speziellen Bezug zu Sigmaringen her.&ldquo;</div><div>&nbsp;</div><div>Die Stadt Sigmaringen ist im Jahr 2013 Ausrichter der sogenannten &bdquo;Kleinen Landesgartenschau&quot; (Gr&uuml;nprojekt). Die Gartenschau Sigmaringen 2013 umfasst den Bereich vom Laizer Wehr bis zum Hedinger Steg. Im Mittelpunkt des Gartenschaukonzepts steht die Donau. Der Fluss wird erlebbar, das Wasser als wesentlicher Bestandteil der Stadt und des urbanen Lebens neu wahrgenommen. Landschaftsarchitekt Marcel Adam, der Sieger des Realisierungswettbewerbs zur Gartenschau, inszeniert mit seinem Team die Daueranlagen und die tempor&auml;ren Ausstellungsbereiche der Gartenschau im geschichtstr&auml;chtigen Umfeld. Er baut Br&uuml;cken zwischen Vergangenheit und Zukunft, verkn&uuml;pft Innenstadt und Donau intensiver als bisher, er zeigt moderne Gartenpracht im historischen Prinzengarten, schafft mit h&auml;ngenden G&auml;rten neue Perspektiven am Schlossfelsen und gestaltet attraktive Freir&auml;ume f&uuml;r alle Generationen.</div> Der Gemeinderat hat das Logo für die Gartenschau in Sigmaringen beschlossen. Das unten abgebildete Logo wird nun in Sigmaringen öfters zu sehen sein. Mit dem Beschluss folgt der Gemeinderat der Empfehlung der Wettbewerbsjury, die Ende letzten Jahres das Logo von der Sigmaringer Agentur IVY, Irina Güntert vorschlug (wir berichteten). Ihr Logoentwurf, ausgehend ihrer Mottoidee „Stadt, Land, Fluss“, zeigt stellvertretend für die Donau eine transparente hellblaue Wasserblase mit grünen Feldern und zarten Blumen in den Farben der Stadt, gelb und rot. Ein prägnantes Gestaltungselement ist außerdem die Silhouette des Sigmaringer Schlosses.

In einem anonymen Logo-Wettberwerb wetteiferten neun Agenturen aus Sigmaringen und der Region um den ersten Platz. Die aus neun Mitgliedern bestehende Jury unter dem Vorsitz von Bürgermeister Dr. Daniel Rapp kürte am 24.11.2009 in drei Durchgängen und nach intensiven Diskussionen die Preisträger. Der Gemeinderat beschloss nun das Logo in seiner vergangenen Sitzung. Dr. Daniel Rapp beschrieb in der Sitzung das Logo: „Es hat etwas zauberhaftes und macht neugierig. Das Schloss am Horizont stellt den ganz speziellen Bezug zu Sigmaringen her.“
 
Die Stadt Sigmaringen ist im Jahr 2013 Ausrichter der sogenannten „Kleinen Landesgartenschau" (Grünprojekt). Die Gartenschau Sigmaringen 2013 umfasst den Bereich vom Laizer Wehr bis zum Hedinger Steg. Im Mittelpunkt des Gartenschaukonzepts steht die Donau. Der Fluss wird erlebbar, das Wasser als wesentlicher Bestandteil der Stadt und des urbanen Lebens neu wahrgenommen. Landschaftsarchitekt Marcel Adam, der Sieger des Realisierungswettbewerbs zur Gartenschau, inszeniert mit seinem Team die Daueranlagen und die temporären Ausstellungsbereiche der Gartenschau im geschichtsträchtigen Umfeld. Er baut Brücken zwischen Vergangenheit und Zukunft, verknüpft Innenstadt und Donau intensiver als bisher, er zeigt moderne Gartenpracht im historischen Prinzengarten, schafft mit hängenden Gärten neue Perspektiven am Schlossfelsen und gestaltet attraktive Freiräume für alle Generationen.

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Wir helfen Afrika - Spendenprojekt zur Fußball-WM http://www.sigmaringen.de/k4cms/de/aktuelles/0,81.html /k4cms/de/aktuelles/0,81.html <p>Die Stadt beteiligt sich zusammen mit 31 anderen St&auml;dten am Projekt &bdquo;Wir helfen Afrika&ldquo;. Es hat zum Ziel, dass bis zum Beginn der Fu&szlig;ball-Weltmeisterschaft 2010 in S&uuml;dafrika m&ouml;glichst viele Spendengelder zusammenkommen. Mit ihnen sollen 32 hilfsbed&uuml;rftigen Kindern in Afrika von einem renommierten &Auml;rzteteam Operationen erm&ouml;glicht werden. F&uuml;r jede Stadt steht eine Operation. 32 namhafte Pers&ouml;nlichkeiten unterst&uuml;tzen das Projekt. Die Patenschaft f&uuml;r Sigmaringen hat Lothar Sp&auml;th &uuml;bernommen.</p><p>&bdquo;Als wir von dem Projekt geh&ouml;rt hatten, waren wir alle sofort begeistert&ldquo;, so B&uuml;rgermeister Dr. Daniel Rapp. &bdquo;Ich hoffe, dass viele Spenden zusammenkommen und dass viele eigenst&auml;ndige Initiativen zustande kommen.&ldquo; &Uuml;bersch&uuml;sse aus dem Projekt kommen direkt Sigmaringer Afrika-Projekten zu Gute. Die Stadt geht mit gutem Beispiel voran und spendet einen Teil der Tageseinnahmen von einem Eisbahntag. Am 28.12.2009 hei&szlig;t es also ganz besonders: Auf zur Eisbahn auf dem Rathausplatz. Vereine, Institutionen und Einzelpersonen k&ouml;nnen ebenfalls Initiativen ins Leben rufen und diese umsetzen. Die Stadtinitiative Sigmaringen beispielsweise spendet im Rahmen ihrer Geschenke-Baum-Aktion an das Projekt.</p><div>Wer Ideen f&uuml;r eine Charityaktion hat, kann sich an Wirtschaftsf&ouml;rderer Andreas Senghas wenden. Er ist unter der Telefonnummer 07571/106-110 oder unter <script type="text/javascript" language="JavaScript"> document.write(unescape('%3c%61%20%68%72%65%66%3d%27%6d%61%69%6c%74%6f%3a%73%65'+'%6e%67%68%61%73%40%73%69%67%6d%61%72%69%6e%67%65%6e%2e'+'%64%65%27%3e%73%65%6e%67%68%61%73%40%73%69%67%6d%61%72'+'%69%6e%67%65%6e%2e%64%65%3c%2f%61%3e')); </script> zu erreichen. Wer spenden m&ouml;chte kann das an folgendes Spendenkonto des Vereins Hilfe f&uuml;r Afrika e.V. tun: Kontonummer: 18140, Bankleitzahl: 653 510 50, Hohenzollerische Landesbank Sigmaringen.</div><div>&nbsp;</div><div><img height="277" alt="" width="330" src="/media/bilder/hauptamt/aktuelles/Afrika_01.jpg" /><br /><div><span style="font-size: 10pt">B&uuml;rgermeister Dr. Daniel Rapp (vorne) zieht den Fu&szlig;ballschuh schon mal an. Freuen sich &uuml;ber den Start des Projekt &bdquo;Wir helfen Afrika&ldquo; in Sigmaringen: V.l.: Wirtschaftsf&ouml;rderer Andreas Senghas, Manuel Zipperer vom Landratsamt, Dr. Igor Wetzel und Andreas S&ouml;ntgerath.</span></div><div>&nbsp;</div><div><span style="font-size: 10pt"><a target="_blank" href="http://www.sigmaringer-helfen-afrika.de/">Weitere Informationen zum Projekt</a></span></div></div><div>&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><p>&nbsp;</p> Die Stadt beteiligt sich zusammen mit 31 anderen Städten am Projekt „Wir helfen Afrika“. Es hat zum Ziel, dass bis zum Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika möglichst viele Spendengelder zusammenkommen. Mit ihnen sollen 32 hilfsbedürftigen Kindern in Afrika von einem renommierten Ärzteteam Operationen ermöglicht werden. Für jede Stadt steht eine Operation. 32 namhafte Persönlichkeiten unterstützen das Projekt. Die Patenschaft für Sigmaringen hat Lothar Späth übernommen.

„Als wir von dem Projekt gehört hatten, waren wir alle sofort begeistert“, so Bürgermeister Dr. Daniel Rapp. „Ich hoffe, dass viele Spenden zusammenkommen und dass viele eigenständige Initiativen zustande kommen.“ Überschüsse aus dem Projekt kommen direkt Sigmaringer Afrika-Projekten zu Gute. Die Stadt geht mit gutem Beispiel voran und spendet einen Teil der Tageseinnahmen von einem Eisbahntag. Am 28.12.2009 heißt es also ganz besonders: Auf zur Eisbahn auf dem Rathausplatz. Vereine, Institutionen und Einzelpersonen können ebenfalls Initiativen ins Leben rufen und diese umsetzen. Die Stadtinitiative Sigmaringen beispielsweise spendet im Rahmen ihrer Geschenke-Baum-Aktion an das Projekt.

Wer Ideen für eine Charityaktion hat, kann sich an Wirtschaftsförderer Andreas Senghas wenden. Er ist unter der Telefonnummer 07571/106-110 oder unter zu erreichen. Wer spenden möchte kann das an folgendes Spendenkonto des Vereins Hilfe für Afrika e.V. tun: Kontonummer: 18140, Bankleitzahl: 653 510 50, Hohenzollerische Landesbank Sigmaringen.
 

Bürgermeister Dr. Daniel Rapp (vorne) zieht den Fußballschuh schon mal an. Freuen sich über den Start des Projekt „Wir helfen Afrika“ in Sigmaringen: V.l.: Wirtschaftsförderer Andreas Senghas, Manuel Zipperer vom Landratsamt, Dr. Igor Wetzel und Andreas Söntgerath.
 
 
 

 

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Werkrealschule kommt an die Bilharzschule http://www.sigmaringen.de/k4cms/de/aktuelles/0,76.html /k4cms/de/aktuelles/0,76.html <p>Die Stadt Sigmaringen hat im vergangenen Jahr beim Land Baden-W&uuml;rttemberg einen Antrag auf die Genehmigung zur Einf&uuml;hrung der Werkrealschule neuen Typs an der Bilharzschule gestellt. Das Land hat den Antrag nun genehmigt. Somit startet die neue Werkrealschule zum kommenden Schuljahr 2010/2011.</p><div>Die Hauptschule in Laiz wird zur Au&szlig;enstelle der Werkrealschule Bilharzschule. Da die Laizer Schule wegen zu geringer Sch&uuml;lerzahlen nicht selbst zur Werkrealschule neuen Typs werden kann, haben der Tr&auml;ger, der Hauptschulzweckverband Laiz, und die Stadt Sigmaringen eine Kooperation vereinbart. Der Verband hat hierzu seine Aufl&ouml;sung beschlossen, die Stadt Sigmaringen wird die Schultr&auml;gerschaft &uuml;bernehmen und in Laiz die Werkrealschule als Au&szlig;enstelle der Bilharzschule f&uuml;hren. So kann die neue Werkrealschule an den Standorten Sigmaringen und Laiz angeboten werden. Der Rektor der Bilharzschule, Ludwig Kotthoff, wird auch die Leitung der neuen Werkrealschule mit der Au&szlig;enstelle in Laiz &uuml;bernehmen. Sitz der Schulleitung ist an der Bilharzschule in Sigmaringen.</div><div><b>&nbsp;</b></div><div>&bdquo;Der neue Schultyp der Werkrealschule ist Wahlschule, also auch offen f&uuml;r ausw&auml;rtige Sch&uuml;ler, und erm&ouml;glicht den jungen Menschen in unserer Stadt optimale Bildungschancen&ldquo;, so B&uuml;rgermeister Dr. Daniel Rapp. &bdquo;Sigmaringen ist eine Schulstadt. Wir wollen ein vollst&auml;ndiges, qualitatives Bildungsangebot f&uuml;r unsere Sch&uuml;ler.&ldquo; Die Bilharzschule sei f&uuml;r die Werkrealschule sehr gut geeignet, weil sie bereits auch als Ganztagesschule gef&uuml;hrt werde, so der B&uuml;rgermeister weiter.</div><div>&nbsp;</div><div>B&uuml;rgermeister Dr. Rapp dankt im Namen des Gemeinderates und der Stadtverwaltung dem Staatlichen Schulamt Albstadt f&uuml;r deren Beratung und Unterst&uuml;tzung im Antragsverfahren. Ebenso bedankt sich die Stadtverwaltung bei den beiden betroffenen Schulleitern, Ludwig Kotthoff und Karl-Heinz Feurer f&uuml;r deren konstruktive Mitarbeit. Ohne die Mitwirkung der Schulen, w&auml;re ein solches Ergebnis nicht m&ouml;glich gewesen.</div><div>&nbsp;</div><div>Auch Inzigkofens B&uuml;rgermeister Bernd Gombold, der Vorsitzender des Hauptschulzweckverbandes ist, &auml;u&szlig;ert sich zufrieden: &bdquo;Ich bin froh, dass der Antrag bewilligt wurde und die Schule, aber insbesondere auch Sch&uuml;ler und Eltern nun Klarheit haben, wie es mit der Schule weiter geht. Die Kooperation und der Zusammenschluss zur neuen Werkrealschule mit Au&szlig;enstelle in Laiz ist in Anbetracht der gesetzlichen Rahmenbedingungen die beste L&ouml;sung. Wenn wir in der Verbandsversammlung diesen Schritt nicht gegangen w&auml;ren und versucht h&auml;tten, die Schule Laiz als einz&uuml;gige Hauptschule zu erhalten, w&auml;re sie h&ouml;chstwahrscheinlich sehr schnell aufgrund von Sch&uuml;lermangel ausgeblutet, davon bin ich &uuml;berzeugt.&ldquo;</div><div>&nbsp;</div><div>Das Land Baden-W&uuml;rttemberg sieht neben Hauptschule, Realschule und Gymnasium den neuen Schultyp der Werkrealschule vor. Eine Empfehlung der Grundschule wird es k&uuml;nftig f&uuml;r die Haupt- und Werkrealschule geben. Es besteht die M&ouml;glichkeit an der Werkrealschule den Hauptschulabschluss und die mittlere Reife zu erwerben. Beides ist an der Bilharzschule nun m&ouml;glich. In sechs Schuljahren sollen bei der Werkrealschule die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler nach der zehnten Klasse mit der mittleren Reife abschlie&szlig;en. Nach der neunten Klasse kann die Schule aber auch mit erfolgreich abgelegter Hauptschulpr&uuml;fung verlassen werden. Die individuelle F&ouml;rderung soll an der Werkrealschule neuen Typs verst&auml;rkt zum Einsatz kommen, wie auch eine intensivere Berufswegplanung. Durch die Einf&uuml;hrung von Wahlpflichtf&auml;chern in den Klassen acht und neun, sowie durch eine enge Kooperation mit den Berufsfachschulen in Klasse zehn, sollen die Sch&uuml;ler bei einer fr&uuml;hzeitigen Berufsorientierung unterst&uuml;tzt werden.</div> Die Stadt Sigmaringen hat im vergangenen Jahr beim Land Baden-Württemberg einen Antrag auf die Genehmigung zur Einführung der Werkrealschule neuen Typs an der Bilharzschule gestellt. Das Land hat den Antrag nun genehmigt. Somit startet die neue Werkrealschule zum kommenden Schuljahr 2010/2011.

Die Hauptschule in Laiz wird zur Außenstelle der Werkrealschule Bilharzschule. Da die Laizer Schule wegen zu geringer Schülerzahlen nicht selbst zur Werkrealschule neuen Typs werden kann, haben der Träger, der Hauptschulzweckverband Laiz, und die Stadt Sigmaringen eine Kooperation vereinbart. Der Verband hat hierzu seine Auflösung beschlossen, die Stadt Sigmaringen wird die Schulträgerschaft übernehmen und in Laiz die Werkrealschule als Außenstelle der Bilharzschule führen. So kann die neue Werkrealschule an den Standorten Sigmaringen und Laiz angeboten werden. Der Rektor der Bilharzschule, Ludwig Kotthoff, wird auch die Leitung der neuen Werkrealschule mit der Außenstelle in Laiz übernehmen. Sitz der Schulleitung ist an der Bilharzschule in Sigmaringen.
 
„Der neue Schultyp der Werkrealschule ist Wahlschule, also auch offen für auswärtige Schüler, und ermöglicht den jungen Menschen in unserer Stadt optimale Bildungschancen“, so Bürgermeister Dr. Daniel Rapp. „Sigmaringen ist eine Schulstadt. Wir wollen ein vollständiges, qualitatives Bildungsangebot für unsere Schüler.“ Die Bilharzschule sei für die Werkrealschule sehr gut geeignet, weil sie bereits auch als Ganztagesschule geführt werde, so der Bürgermeister weiter.
 
Bürgermeister Dr. Rapp dankt im Namen des Gemeinderates und der Stadtverwaltung dem Staatlichen Schulamt Albstadt für deren Beratung und Unterstützung im Antragsverfahren. Ebenso bedankt sich die Stadtverwaltung bei den beiden betroffenen Schulleitern, Ludwig Kotthoff und Karl-Heinz Feurer für deren konstruktive Mitarbeit. Ohne die Mitwirkung der Schulen, wäre ein solches Ergebnis nicht möglich gewesen.
 
Auch Inzigkofens Bürgermeister Bernd Gombold, der Vorsitzender des Hauptschulzweckverbandes ist, äußert sich zufrieden: „Ich bin froh, dass der Antrag bewilligt wurde und die Schule, aber insbesondere auch Schüler und Eltern nun Klarheit haben, wie es mit der Schule weiter geht. Die Kooperation und der Zusammenschluss zur neuen Werkrealschule mit Außenstelle in Laiz ist in Anbetracht der gesetzlichen Rahmenbedingungen die beste Lösung. Wenn wir in der Verbandsversammlung diesen Schritt nicht gegangen wären und versucht hätten, die Schule Laiz als einzügige Hauptschule zu erhalten, wäre sie höchstwahrscheinlich sehr schnell aufgrund von Schülermangel ausgeblutet, davon bin ich überzeugt.“
 
Das Land Baden-Württemberg sieht neben Hauptschule, Realschule und Gymnasium den neuen Schultyp der Werkrealschule vor. Eine Empfehlung der Grundschule wird es künftig für die Haupt- und Werkrealschule geben. Es besteht die Möglichkeit an der Werkrealschule den Hauptschulabschluss und die mittlere Reife zu erwerben. Beides ist an der Bilharzschule nun möglich. In sechs Schuljahren sollen bei der Werkrealschule die Schülerinnen und Schüler nach der zehnten Klasse mit der mittleren Reife abschließen. Nach der neunten Klasse kann die Schule aber auch mit erfolgreich abgelegter Hauptschulprüfung verlassen werden. Die individuelle Förderung soll an der Werkrealschule neuen Typs verstärkt zum Einsatz kommen, wie auch eine intensivere Berufswegplanung. Durch die Einführung von Wahlpflichtfächern in den Klassen acht und neun, sowie durch eine enge Kooperation mit den Berufsfachschulen in Klasse zehn, sollen die Schüler bei einer frühzeitigen Berufsorientierung unterstützt werden.

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Stadt treibt den Ausbau der Internetverfügbarkeit in Sigmaringen voran http://www.sigmaringen.de/k4cms/de/aktuelles/0,64.html /k4cms/de/aktuelles/0,64.html <p>Die Stadt Sigmaringen arbeitet derzeit intensiv an einer L&ouml;sung, wie die Kernstadt Sigmaringen und die Ortsteile optimal mit Internetanschl&uuml;ssen versorgt werden k&ouml;nnen. Unternehmen und B&uuml;rger &auml;u&szlig;erten in der Vergangenheit ihren Unmut &uuml;ber zu langsame oder teils gar nicht vorhandene Internetverbindungen. Damit soll nun in den n&auml;chsten Jahren Schluss sein. Die Stadt hat bereits im letzten Jahr das Projekt &bdquo;Breitbandausbau&ldquo; ins Leben gerufen. Gespr&auml;che mit Telekommunikations-unternehmen haben ergeben, dass keines in Infrastruktur investieren m&ouml;chte.</p><div>Die Stadtwerke planen deshalb, ihr bereits bestehendes Glasfasernetz weiter auszubauen. F&uuml;r die endg&uuml;ltige Investitionsentscheidung des Gemeinderats werden die weiteren Gespr&auml;che mit dem Land &uuml;ber Zusch&uuml;sse entscheidend sein.</div><div>Dieses Netz soll danach als sogenannte &bdquo;open access-Plattform&ldquo; allen Kommunikationsanbietern zur Anmietung angeboten werden. Somit unterst&uuml;tzen die Stadtwerke Sigmaringen das Vorhaben der EU, einen Wettbewerb unter den Breitbandanbietern zu forcieren.</div><div>Mit der Realisierung des durch ein Fachb&uuml;ro erarbeiteten Konzeptes zum Ausbau der Glasfaserinfrastruktur wird eine fl&auml;chendeckende Versorgung der Kernstadt und aller Ortsteile mit einer &Uuml;bertragungsrate von mindestens sechs MB angestrebt. Eine Breitbandanbindung per Glasfasernetz ist zugleich ein zukunftsf&auml;higer L&ouml;sungsansatz, da auch eine in einigen Jahren eventuell h&ouml;here Nachfrage an Bandbreite gew&auml;hrleistet werden kann.</div><div>&nbsp;</div><div>In einem ersten Schritt wurde nun f&uuml;r den Ortsteil Gutenstein eine Ausschreibung durchgef&uuml;hrt, auf die sich Betreiber bewerben k&ouml;nnen. Nach und nach wird so mit allen Ortsteilen verfahren. &bdquo;Die Zeichen stehen gut&ldquo;, ist sich B&uuml;rgermeister Dr. Daniel Rapp sicher. &bdquo;Es ist der Stadt ein gro&szlig;es Anliegen, ganz Sigmaringen mit einer zukunftsf&auml;higen, schnellen Internetanbindung zu versorgen. Das ist existentiell wichtig, f&uuml;r unsere B&uuml;rger und f&uuml;r unsere Wirtschaftsunternehmen.&ldquo;</div><div>&nbsp;</div><div>F&uuml;r die Ausschreibung der Ortsteile Laiz, Jungnau, Unter- und Oberschmeien sowie der Kernstadt sind gewisse Voraussetzungen von der EU erforderlich. So m&uuml;ssen mindestens 50 Haushalte (Privatpersonen) oder alternativ f&uuml;nf Gewerbebetriebe einen bestimmten Bedarf anmelden. Die Stadtverwaltung wird in den kommenden Tagen und Wochen auf ausgew&auml;hlte Unternehmen zugehen, die die Kriterien der EU erf&uuml;llen.</div><div>&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div><a target="_blank" href="https://formulare.virtuelles-rathaus.de/forms/frm/7c9QPHFatpAvcXatHhJGrK6KDfCP2jR">Hier klicken, um zum Ausschreibungstext zu gelangen</a></div> Die Stadt Sigmaringen arbeitet derzeit intensiv an einer Lösung, wie die Kernstadt Sigmaringen und die Ortsteile optimal mit Internetanschlüssen versorgt werden können. Unternehmen und Bürger äußerten in der Vergangenheit ihren Unmut über zu langsame oder teils gar nicht vorhandene Internetverbindungen. Damit soll nun in den nächsten Jahren Schluss sein. Die Stadt hat bereits im letzten Jahr das Projekt „Breitbandausbau“ ins Leben gerufen. Gespräche mit Telekommunikations-unternehmen haben ergeben, dass keines in Infrastruktur investieren möchte.

Die Stadtwerke planen deshalb, ihr bereits bestehendes Glasfasernetz weiter auszubauen. Für die endgültige Investitionsentscheidung des Gemeinderats werden die weiteren Gespräche mit dem Land über Zuschüsse entscheidend sein.
Dieses Netz soll danach als sogenannte „open access-Plattform“ allen Kommunikationsanbietern zur Anmietung angeboten werden. Somit unterstützen die Stadtwerke Sigmaringen das Vorhaben der EU, einen Wettbewerb unter den Breitbandanbietern zu forcieren.
Mit der Realisierung des durch ein Fachbüro erarbeiteten Konzeptes zum Ausbau der Glasfaserinfrastruktur wird eine flächendeckende Versorgung der Kernstadt und aller Ortsteile mit einer Übertragungsrate von mindestens sechs MB angestrebt. Eine Breitbandanbindung per Glasfasernetz ist zugleich ein zukunftsfähiger Lösungsansatz, da auch eine in einigen Jahren eventuell höhere Nachfrage an Bandbreite gewährleistet werden kann.
 
In einem ersten Schritt wurde nun für den Ortsteil Gutenstein eine Ausschreibung durchgeführt, auf die sich Betreiber bewerben können. Nach und nach wird so mit allen Ortsteilen verfahren. „Die Zeichen stehen gut“, ist sich Bürgermeister Dr. Daniel Rapp sicher. „Es ist der Stadt ein großes Anliegen, ganz Sigmaringen mit einer zukunftsfähigen, schnellen Internetanbindung zu versorgen. Das ist existentiell wichtig, für unsere Bürger und für unsere Wirtschaftsunternehmen.“
 
Für die Ausschreibung der Ortsteile Laiz, Jungnau, Unter- und Oberschmeien sowie der Kernstadt sind gewisse Voraussetzungen von der EU erforderlich. So müssen mindestens 50 Haushalte (Privatpersonen) oder alternativ fünf Gewerbebetriebe einen bestimmten Bedarf anmelden. Die Stadtverwaltung wird in den kommenden Tagen und Wochen auf ausgewählte Unternehmen zugehen, die die Kriterien der EU erfüllen.
 
 

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Ehrenamtspreis 2010 http://www.sigmaringen.de/k4cms/de/aktuelles/0,41.html /k4cms/de/aktuelles/0,41.html <p>&nbsp;</p><h2><b>Sonderpreis der Stadt Sigmaringen zur Auszeichnung ehrenamtlichen Engagements von Organisationen, Institutionen, Vereinen oder Gruppen <b>in der Stadt Sigmaringen und deren Ortsteilen</b></b></h2><p><span style="font-size: 11pt">In der Stadt Sigmaringen und deren Ortsteile gibt es eine Vielzahl an Organisationen,&nbsp;Institutionen, Vereinen oder Gruppen, die sich &uuml;ber das normale Ma&szlig; hinaus einbringen, Verantwortung &uuml;bernehmen und einen wesentlichen Beitrag zur Gestaltung der Stadt Sigmaringen und deren Ortsteile leisten. Die Stadt Sigmaringen m&ouml;chte deshalb mit Auszeichnungen in H&ouml;he von insgesamt 1.500 Euro dieses gro&szlig;artige Engagement w&uuml;rdigen, vorbildliche, ehrenamtliche Arbeit unterst&uuml;tzen und hervorheben und so auch Andere motivieren, sich in f&uuml;r die Mitmenschen zu engagieren.</span></p><div>&nbsp;</div><div><span style="font-size: 11pt">Mit dem Preis sollen Organisationen, Institutionen, Vereine oder Gruppen ausgezeichnet werden,</span></div><ul style="margin-top: 0cm" type="disc"><li><span style="font-size: 11pt">die sich in herausragender Weise ehrenamtlich in der Jugendarbeit engagiert haben, oder</span></li><li><span style="font-size: 11pt">die au&szlig;erordentliche Verbesserungen beim ehrenamtlichen Engagement in der Jugendarbeit bewirkt haben, oder</span></li><li><span style="font-size: 11pt">die sich in besonderer uneigenn&uuml;tziger, herausragender oder vorbildlicher Weise ins Gemeindeleben eingebracht / engagiert haben.</span></li></ul><div align="center"><b>&nbsp;</b></div><div align="center"><b>Kommt Ihnen das bekannt vor?</b></div><div align="center"><b>Geh&ouml;ren Sie auch dazu?</b></div><div align="center"><b>DANN BEWERBEN SIE SICH!</b></div><div align="center">&nbsp;</div><div><b><span style="font-size: 11pt">Teilnahme</span></b></div><div><span style="font-size: 11pt">Um die Preise k&ouml;nnen sich Organisationen, Institutionen, Vereine oder Gruppen aus der Stadt Sigmaringen und deren Ortsteile bewerben. Sie k&ouml;nnen auch von Dritten vorgeschlagen werden. Die preisw&uuml;rdige Aktivit&auml;t sollte im Zeitraum des vergangenen Kalenderjahres, also im Jahr 2009, stattgefunden haben.</span></div><div>&nbsp;</div><div><b><span style="font-size: 11pt">Preise</span></b></div><div><span style="font-size: 11pt">Insgesamt stehen Preisgelder in H&ouml;he von 1.500 Euro aus der Georg-Zimmerer-Stiftung zur Verf&uuml;gung.</span></div><div>&nbsp;</div><div><span style="font-size: 11pt">Sie sollen folgenderma&szlig;en aufgeteilt werden:</span></div><div>&nbsp;</div><ul style="margin-top: 0cm" type="disc"><li style="text-align: justify"><span style="font-size: 11pt">1. Preis:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 750,00 &euro;</span></li><li style="text-align: justify"><span style="font-size: 11pt">2. Preis:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 500,00 &euro;</span></li><li style="text-align: justify"><span style="font-size: 11pt">3. Preis:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 250,00 &euro;</span><br />&nbsp;</li></ul><div><strong><span style="font-size: 11pt">Bewerbungsverfahren</span></strong><span style="font-size: 11pt"><br />Voraussetzung f&uuml;r eine Bewerbung um die Preise ist die Einsendung eines vollst&auml;ndig ausgef&uuml;llten Bewerbungsbogens und eines schriftlichen aussagekr&auml;ftigen Berichts von maximal einer DIN&ndash;A 4 Seite &uuml;ber die Aktivit&auml;t, die pr&auml;miert werden soll, sowie ggf. weitere Dokumentationsmaterialien (Brosch&uuml;ren, B&uuml;cher, Presseberichte, Fotos, Videos, CDs etc.). Die Materialien &uuml;ber die pr&auml;mierten Aktivit&auml;ten werden Teil einer Dokumentation der Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;ger, die in geeigneter Weise ver&ouml;ffentlicht wird. Das Einverst&auml;ndnis dazu wird mit der Bewerbung erteilt.</span></div><div>&nbsp;</div><div><span style="font-size: 11pt">Die Teilnahmebedingungen und </span><span style="font-size: 11pt">der</span><span style="font-size: 11pt"> Bewerbungsbogen sind ab sofort im B&uuml;rgerb&uuml;ro </span><span style="font-size: 11pt">der</span><span style="font-size: 11pt"> Stadtverwaltung erh&auml;ltlich. Sie k&ouml;nnen auch unter der Telefonnummer 07571/106-172 </span><span style="font-size: 11pt">angefor</span><span style="font-size: 11pt">der</span><span style="font-size: 11pt">t o</span><span style="font-size: 11pt">der</span><span style="font-size: 11pt"> hier heruntergeladen werden. Die Bewerbungsfrist endet am </span><span style="font-size: 11pt">31. M&auml;rz 2010</span><span style="font-size: 11pt">.</span></div><div>&nbsp;</div><div><b>Downloads</b></div><div>&nbsp;</div><div><span style="font-size: 11pt"><a target="_blank" href="https://formulare.virtuelles-rathaus.de/forms/frm/6J6zCgJM36XPKffhQTcACVJCHnKhKTfp">Bitte hier klicken, um zu den Teilnahmebedingungen zu gelangen</a></span></div><div>&nbsp;</div><div><span style="font-size: 11pt"><a target="_blank" href="https://formulare.virtuelles-rathaus.de/forms/frm/d1H9v811zrKFT2K4TCjMJFtTGnqaxD9">Bitte hier klicken, um zum Bewerbungsbogen zu gelangen</a></span></div><div>&nbsp;</div><div><span style="font-size: 11pt"><a target="_blank" href="https://formulare.virtuelles-rathaus.de/forms/frm/V6nQNjxTH9K7CFXCz78XNaDfncXXN8PT">Bitte hier klicken, um zur Richtlinie zu gelangen</a></span></div><div><b>&nbsp;</b></div><div>&nbsp;</div><div><b>Entscheidungsverfahren</b></div><div><span style="font-size: 11pt">Nach Beendigung der Bewerbungsfrist werden die Vorschl&auml;ge dem Kultur-, Sport-, Sozial-, Umwelt- und Verkehrsausschuss zur Entscheidung vorgelegt. Die Entscheidung des Ausschusses ist bindend. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</span></div><div>&nbsp;</div><div><b>Preisverleihung</b></div><div><span style="font-size: 11pt">Die Preisverleihung wird durch den B&uuml;rgermeister der Stadt Sigmaringen im Rahmen einer &ouml;ffentlichen Veranstaltung in Sigmaringen vorgenommen.</span></div><div>&nbsp;</div><div><span style="font-size: 11pt">Die Bekanntgabe der Preistr&auml;gerrinnen und Preistr&auml;ger erfolgt im Rahmen der Preisverleihung. Bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird die Bereitschaft zur Teilnahme an der Preisverleihung vorausgesetzt.</span></div><div>&nbsp;</div><div><span style="font-size: 11pt">Der Ort und die Uhrzeit werden den Teilnehmern des Wettbewerbs und der B&uuml;rgerschaft rechtzeitig mitgeteilt. </span></div><div>&nbsp;</div><div><b>Inkrafttreten</b></div><div><span style="font-size: 11pt">Diese Richtlinie wurde vom Kultur-, Sport-, Sozial-, Umwelt- und Verkehrsausschuss in seiner Sitzung am </span><span style="font-size: 11pt">22. Februar 2006</span><span style="font-size: 11pt"> beschlossen und tritt zu diesem Zeitpunkt in Kraft.</span></div><div>&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div><b><span style="font-size: 11pt">Ansprechpartner</span></b></div><div><span style="font-size: 11pt">Stadt Sigmaringen</span></div><div><span style="font-size: 11pt">F&uuml;rst-Wilhelm-Stra&szlig;e 15</span></div><div><span style="font-size: 11pt">72488 Sigmaringen</span></div><div><span style="font-size: 11pt">Frau Steidle</span></div><div><span style="font-size: 11pt">Telefon: 07571/106-172</span></div><div>&nbsp;</div><p>&nbsp;</p>  

Sonderpreis der Stadt Sigmaringen zur Auszeichnung ehrenamtlichen Engagements von Organisationen, Institutionen, Vereinen oder Gruppen in der Stadt Sigmaringen und deren Ortsteilen

In der Stadt Sigmaringen und deren Ortsteile gibt es eine Vielzahl an Organisationen, Institutionen, Vereinen oder Gruppen, die sich über das normale Maß hinaus einbringen, Verantwortung übernehmen und einen wesentlichen Beitrag zur Gestaltung der Stadt Sigmaringen und deren Ortsteile leisten. Die Stadt Sigmaringen möchte deshalb mit Auszeichnungen in Höhe von insgesamt 1.500 Euro dieses großartige Engagement würdigen, vorbildliche, ehrenamtliche Arbeit unterstützen und hervorheben und so auch Andere motivieren, sich in für die Mitmenschen zu engagieren.

 
Mit dem Preis sollen Organisationen, Institutionen, Vereine oder Gruppen ausgezeichnet werden,
  • die sich in herausragender Weise ehrenamtlich in der Jugendarbeit engagiert haben, oder
  • die außerordentliche Verbesserungen beim ehrenamtlichen Engagement in der Jugendarbeit bewirkt haben, oder
  • die sich in besonderer uneigennütziger, herausragender oder vorbildlicher Weise ins Gemeindeleben eingebracht / engagiert haben.
 
Kommt Ihnen das bekannt vor?
Gehören Sie auch dazu?
DANN BEWERBEN SIE SICH!
 
Teilnahme
Um die Preise können sich Organisationen, Institutionen, Vereine oder Gruppen aus der Stadt Sigmaringen und deren Ortsteile bewerben. Sie können auch von Dritten vorgeschlagen werden. Die preiswürdige Aktivität sollte im Zeitraum des vergangenen Kalenderjahres, also im Jahr 2009, stattgefunden haben.
 
Preise
Insgesamt stehen Preisgelder in Höhe von 1.500 Euro aus der Georg-Zimmerer-Stiftung zur Verfügung.
 
Sie sollen folgendermaßen aufgeteilt werden:
 
  • 1. Preis:          750,00 €
  • 2. Preis:          500,00 €
  • 3. Preis:          250,00 €
     
Bewerbungsverfahren
Voraussetzung für eine Bewerbung um die Preise ist die Einsendung eines vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogens und eines schriftlichen aussagekräftigen Berichts von maximal einer DIN–A 4 Seite über die Aktivität, die prämiert werden soll, sowie ggf. weitere Dokumentationsmaterialien (Broschüren, Bücher, Presseberichte, Fotos, Videos, CDs etc.). Die Materialien über die prämierten Aktivitäten werden Teil einer Dokumentation der Preisträgerinnen und Preisträger, die in geeigneter Weise veröffentlicht wird. Das Einverständnis dazu wird mit der Bewerbung erteilt.
 
Die Teilnahmebedingungen und der Bewerbungsbogen sind ab sofort im Bürgerbüro der Stadtverwaltung erhältlich. Sie können auch unter der Telefonnummer 07571/106-172 angefordert oder hier heruntergeladen werden. Die Bewerbungsfrist endet am 31. März 2010.
 
Downloads
 
 
 
 
 
Entscheidungsverfahren
Nach Beendigung der Bewerbungsfrist werden die Vorschläge dem Kultur-, Sport-, Sozial-, Umwelt- und Verkehrsausschuss zur Entscheidung vorgelegt. Die Entscheidung des Ausschusses ist bindend. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
 
Preisverleihung
Die Preisverleihung wird durch den Bürgermeister der Stadt Sigmaringen im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung in Sigmaringen vorgenommen.
 
Die Bekanntgabe der Preisträgerrinnen und Preisträger erfolgt im Rahmen der Preisverleihung. Bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird die Bereitschaft zur Teilnahme an der Preisverleihung vorausgesetzt.
 
Der Ort und die Uhrzeit werden den Teilnehmern des Wettbewerbs und der Bürgerschaft rechtzeitig mitgeteilt.
 
Inkrafttreten
Diese Richtlinie wurde vom Kultur-, Sport-, Sozial-, Umwelt- und Verkehrsausschuss in seiner Sitzung am 22. Februar 2006 beschlossen und tritt zu diesem Zeitpunkt in Kraft.
 
 
Ansprechpartner
Stadt Sigmaringen
Fürst-Wilhelm-Straße 15
72488 Sigmaringen
Frau Steidle
Telefon: 07571/106-172
 

 

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Comedyfestival SWR 1 lacht: Baden-Württemberg macht Spaß http://www.sigmaringen.de/k4cms/de/aktuelles/0,39.html /k4cms/de/aktuelles/0,39.html <p>Baden-W&uuml;rttembergs Lachfestival kommt am Sonntag, 14.3.2010 wieder nach Sigmaringen auf das Stadthallenareal. Bereits zum dritten Mal macht das Comedy- und Kabarettfestival Station in Sigmaringen. Vier K&uuml;nstler werden auf zwei B&uuml;hnen auftreten. Zwischen den Auftritten ist &uuml;berall zeitgleich eine Pause und der Zuschauer kann zur n&auml;chsten B&uuml;hne und damit zum n&auml;chsten K&uuml;nstler wechseln. Der Besucher kann also, im Vergleich zu den letzten zwei Jahren, nun alle vier K&uuml;nstler anschauen. Auf keinen Auftritt muss verzichtet werden.</p><div>Bei der Auswahl der K&uuml;nstler konnten absolute Stars der Comedyszene verpflichtet werden: Bernhard Ho&euml;cker (von &bdquo;Genial daneben&ldquo;), Andreas M&uuml;ller (SWR 3), Christoph Sonntag (SWR 3) und Gunzi Heil (Kleinkunstpreistr&auml;ger Baden-W&uuml;rttemberg). Da bleibt kein Auge trocken, ein Angriff auf die Lachmuskeln.</div><div>&nbsp;</div><div>Bereits in den beiden Jahren zuvor war das Festival in Sigmaringen sehr beliebt. Viele Zuschauer wollten sich das Comedyhighlight nicht entgehen lassen. Die K&uuml;nstlerauswahl f&uuml;r den 14.3.2010 garantiert wieder einen unvergesslichen Abend.</div><div><b><b><span style="font-size: 10pt"><br /></span></b></b></div><div><strong>Kartenvorverkauf</strong></div><div>Karten f&uuml;r das Comedy- und Kabarettfestival am 14. M&auml;rz 2010 in Sigmaringen auf dem Areal der Stadthalle k&ouml;nnen Sie an folgenden Vorverkaufsstellen erhalten: SZ-Ticketbox, Tel. 07571/728211, B&uuml;rgerb&uuml;ro Sigmaringen, Tel. 07571/106-222, Buchhandlung Liehner, Tel. 07571/7478-0. Weitere Informationen zum Festival finden Sie auch im Internet unter <a href="http://www.swr1-lacht.de/"><font color="#800080">www.swr1-lacht.de</font></a>.</div><p>&nbsp;</p><p><strong><img height="102" alt="" width="330" src="/media/bilder/hauptamt/aktuelles/Logo_BW_macht_Spass_01.jpg" /><br /><br />Und sie sind mit dabei:</strong></p><table cellspacing="1" cellpadding="1" width="200" border="0"><tbody><tr><td><img height="283" alt="" width="330" src="/media/bilder/hauptamt/aktuelles/bw-Hoecker-neu_01.jpg" /></td><td>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</td><td><img height="278" alt="" width="280" src="/media/bilder/hauptamt/aktuelles/bw-Mueller_01.jpg" /></td></tr><tr><td>Bernhard Hoecker</td><td>&nbsp;</td><td>Andreas M&uuml;ller</td></tr><tr><td>&nbsp;</td><td>&nbsp;</td><td>&nbsp;</td></tr><tr><td><img style="width: 330px; height: 259px" alt="" src="/media/bilder/hauptamt/aktuelles/bw-sonntag-neu_01.jpg" /></td><td>&nbsp;</td><td><img height="262" alt="" width="330" src="/media/bilder/hauptamt/aktuelles/bw-gunzi_heil-neu_01.jpg" /></td></tr><tr><td>Christoph Sonntag</td><td>&nbsp;</td><td>Gunzi Heil</td></tr></tbody></table><p>&nbsp;</p> Baden-Württembergs Lachfestival kommt am Sonntag, 14.3.2010 wieder nach Sigmaringen auf das Stadthallenareal. Bereits zum dritten Mal macht das Comedy- und Kabarettfestival Station in Sigmaringen. Vier Künstler werden auf zwei Bühnen auftreten. Zwischen den Auftritten ist überall zeitgleich eine Pause und der Zuschauer kann zur nächsten Bühne und damit zum nächsten Künstler wechseln. Der Besucher kann also, im Vergleich zu den letzten zwei Jahren, nun alle vier Künstler anschauen. Auf keinen Auftritt muss verzichtet werden.

Bei der Auswahl der Künstler konnten absolute Stars der Comedyszene verpflichtet werden: Bernhard Hoëcker (von „Genial daneben“), Andreas Müller (SWR 3), Christoph Sonntag (SWR 3) und Gunzi Heil (Kleinkunstpreisträger Baden-Württemberg). Da bleibt kein Auge trocken, ein Angriff auf die Lachmuskeln.
 
Bereits in den beiden Jahren zuvor war das Festival in Sigmaringen sehr beliebt. Viele Zuschauer wollten sich das Comedyhighlight nicht entgehen lassen. Die Künstlerauswahl für den 14.3.2010 garantiert wieder einen unvergesslichen Abend.

Kartenvorverkauf
Karten für das Comedy- und Kabarettfestival am 14. März 2010 in Sigmaringen auf dem Areal der Stadthalle können Sie an folgenden Vorverkaufsstellen erhalten: SZ-Ticketbox, Tel. 07571/728211, Bürgerbüro Sigmaringen, Tel. 07571/106-222, Buchhandlung Liehner, Tel. 07571/7478-0. Weitere Informationen zum Festival finden Sie auch im Internet unter www.swr1-lacht.de.

 



Und sie sind mit dabei:

     
Bernhard Hoecker Andreas Müller
   
 
Christoph Sonntag Gunzi Heil

 

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Zuschuss zu Ihren Studiengebühren http://www.sigmaringen.de/k4cms/de/aktuelles/0,28.html /k4cms/de/aktuelles/0,28.html <p>Die Stadt Sigmaringen zahlt Ihnen die H&auml;lfte einer Semesterstudiengeb&uuml;hr, wenn Sie Ihren Hauptwohnsitz in Sigmaringen anmelden. Diesen m&uuml;ssen Sie f&uuml;r mindestens zwei Jahre beibehalten. Nat&uuml;rlich sind auch Unterbrechungen dieses Zeitraumes m&ouml;glich, z.B. wenn Sie w&auml;hrend eines Praxissemesters wo anders wohnen. Was genau Sie beachten m&uuml;ssen, erfahren Sie im B&uuml;rgerb&uuml;ro des Sigmaringer Rathauses. Telefon 07571/106-0. Wenn Sie Interesse haben, kommen Sie uns w&auml;hrend der <a target="_blank" href="/k4cms/de/buerger/rathaus-und-buergerservice/verwaltung/anschriften-und-oeffnungszeiten/buergerbuero.html">&Ouml;ffnungszeiten </a>besuchen. Bringen Sie am besten gleich eine Immatrikulationsbescheinigung mit. Wir freuen uns auf Sie!</p> Die Stadt Sigmaringen zahlt Ihnen die Hälfte einer Semesterstudiengebühr, wenn Sie Ihren Hauptwohnsitz in Sigmaringen anmelden. Diesen müssen Sie für mindestens zwei Jahre beibehalten. Natürlich sind auch Unterbrechungen dieses Zeitraumes möglich, z.B. wenn Sie während eines Praxissemesters wo anders wohnen. Was genau Sie beachten müssen, erfahren Sie im Bürgerbüro des Sigmaringer Rathauses. Telefon 07571/106-0. Wenn Sie Interesse haben, kommen Sie uns während der Öffnungszeiten besuchen. Bringen Sie am besten gleich eine Immatrikulationsbescheinigung mit. Wir freuen uns auf Sie!

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Kleine Landesgartenschau 2013 in Sigmaringen http://www.sigmaringen.de/k4cms/de/aktuelles/0,11.html /k4cms/de/aktuelles/0,11.html <p><b><span style="font-size: 10pt; color: black">B&uuml;rgermeister Dr. Rapp: &bdquo;Gr&uuml;nprojekt 2013 wird Sigmaringen enorm voranbringen.&ldquo; &ndash; Rahmenplanung f&uuml;r Kleine Landesgartenschau steht.</span></b></p><div><b><span style="font-size: 10pt">Die Stadt Sigmaringen ist Ausrichter der so genannten Kleinen Landesgartenschau im Jahre 2013. Bei den Planungen zu diesem &bdquo;Gr&uuml;nprojekt Sigmaringen 2013&ldquo;, so der offizielle Arbeitstitel, liegt f&uuml;r B&uuml;rgermeister Dr. Daniel Rapp der Schwerpunkt auf den sogenannten Dauereinrichtungen. Dies sind Fl&auml;chen, die der Stadt &uuml;ber das Jahr 2013 hinaus erhalten bleiben. Daf&uuml;r liegt&nbsp;eine Rahmenplanung vor, die nun Schritt f&uuml;r Schritt umgesetzt werden soll.</span></b></div><div><b>&nbsp;</b></div><div><span style="font-size: 10pt">Das Gr&uuml;nprojekt 2013 nimmt Formen an. In der Sitzung des Gemeinderates am </span><span style="font-size: 10pt">13. M&auml;rz 2008</span><span style="font-size: 10pt"> stellten B&uuml;rgermeister Dr. Daniel Rapp und der beauftragte Sieger des Architektenwettbewerbs Marcel Adam die Rahmenplanung vor. Den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern wurde sie bei einer B&uuml;rgerinformationsveranstaltung am 12.5.2009 vorgestellt.&nbsp;Weitere B&uuml;rgerinformationsveranstaltungen folgen.<br /><br />Bei einer Rahmenplanung handelt es sich um ein erstes Konzept. Es ist also noch keine Ausf&uuml;hrungsplanung, sondern lediglich eine Darstellung von Gedanken, wie es einmal aussehen k&ouml;nnte. Nach und nach entstehen nun Ideen, wie es umgesetzt werden k&ouml;nnte.&nbsp;Das beplante Gebiet reicht von der Wasserkraftanlage an der Donau in Laiz bis zum Uferpark in der Au.&nbsp;</span></div><div>&nbsp;</div><div><b><span style="font-size: 10pt">Kommunales Gro&szlig;projekt</span></b></div><div>&nbsp;</div><div><span style="font-size: 10pt">B&uuml;rgermeister Dr. Daniel Rapp bezeichnete das Vorhaben als&nbsp;<i>das</i> Gro&szlig;projekt der n&auml;chsten Jahre. &bdquo;Wir m&uuml;ssen wissen, dass es trotz der F&ouml;rdergelder des Landes nicht billig zu haben sein wird. Aber ich bin mir sicher: Dieses Projekt wird Sigmaringen in jeder Hinsicht enorm voranbringen. Alle B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger werden von dieser Aufwertung unserer sch&ouml;nen Hohenzollernstadt profitieren.&ldquo; Der Gemeinderat war der gleichen Meinung. Einstimmig hat er sich daf&uuml;r ausgesprochen, mit den Planungen auf dieser Grundlage fortzufahren. Die Stadtr&auml;te waren sich einig, die Rahmenplanung baue auf den St&auml;rken der Stadt auf, n&auml;mlich der nat&uuml;rlichen Gegebenheit der zum Teil weitl&auml;ufigen Uferbereiche der Donau. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Schwerpunkt der Planung auf den Dauereinrichtungen liegt. Das sind die Fl&auml;chen, die auch nach der Kleinen Landesgartenschau im Jahre 2013 erhalten bleiben und dauerhaft genutzt werden k&ouml;nnen. </span></div><div>&nbsp;</div><div><b><span style="font-size: 10pt">Gut in der Zeit</span></b></div><div>&nbsp;</div><div><span style="font-size: 10pt">B&uuml;rgermeister Dr. Rapp weist darauf hin, dass gerade auch die M&ouml;glichkeit, &uuml;ber dieses Gr&uuml;nprojekt wesentlich leichter an F&ouml;rdermittel f&uuml;r alle m&ouml;glichen anstehenden Investitionen der Stadt zu kommen, einen besonderen finanziellen Reiz f&uuml;r die Stadt darstelle. Dabei ist er guter Dinge: &bdquo;Unsere Pl&auml;ne &uuml;berzeugen. Wir haben die ma&szlig;geblichen staatlichen Stellen von Anfang an beteiligt. Auch sind wir gut in der Zeit. Ich will dieses Projekt schnellstm&ouml;glich vorantreiben. Denn B&auml;ume brauchen auch Zeit zum wachsen.&ldquo;<br /><br />Erste Erfolge sind bereits sichtbar. So erh&auml;lt die Stadt LEADER-F&ouml;rdermittel f&uuml;r verschiedene Ma&szlig;nahmen, wie zum Beispiel die geplante Uferb&uuml;hne unterhalb des Schlosses in den K&auml;ppeleswiesen. Auch Gelder aus dem F&ouml;rderprogramm Sanfter Tourismus werden f&uuml;r den Donausteg beim Bootshaus bereit gestellt. Dadurch, dass Sigmaringen &quot;Gr&uuml;nprojektgemeinde&quot; ist, flie&szlig;en auch F&ouml;rdergelder aus dem Konjunkturprogramm in die Optimierung und Erweiterung der Stadthalle. 3,55 Mio. Euro insgesamt. Mittlerweile ist auch die Bewilligung von F&ouml;rdermitteln aus dem Programm &quot;Natur in Stadt und Land&quot; bei der Stadt eingegangen. Hier erh&auml;lt sie knapp 1,3 Mio. Euro.</span></div><div>&nbsp;</div><div><span style="font-size: 10pt">&bdquo;Das Gesicht von Sigmaringen wird sich ver&auml;ndern&ldquo;, res&uuml;miert der B&uuml;rgermeister. &bdquo;Die Attraktivit&auml;t unserer Stadt und damit auch die Lebensqualit&auml;t ihrer Bewohner werden enorm gesteigert&ndash; und zwar dauerhaft.&ldquo;</span></div><div><br /><a target="_blank" href="/k4cms/de/buerger/rathaus-und-buergerservice/was_erledige_ich_wo/71,0,113.html">F&uuml;r weitere Informationen&nbsp;bitte hier klicken.</a>&nbsp;</div><p>&nbsp;</p> Bürgermeister Dr. Rapp: „Grünprojekt 2013 wird Sigmaringen enorm voranbringen.“ – Rahmenplanung für Kleine Landesgartenschau steht.

Die Stadt Sigmaringen ist Ausrichter der so genannten Kleinen Landesgartenschau im Jahre 2013. Bei den Planungen zu diesem „Grünprojekt Sigmaringen 2013“, so der offizielle Arbeitstitel, liegt für Bürgermeister Dr. Daniel Rapp der Schwerpunkt auf den sogenannten Dauereinrichtungen. Dies sind Flächen, die der Stadt über das Jahr 2013 hinaus erhalten bleiben. Dafür liegt eine Rahmenplanung vor, die nun Schritt für Schritt umgesetzt werden soll.
 
Das Grünprojekt 2013 nimmt Formen an. In der Sitzung des Gemeinderates am 13. März 2008 stellten Bürgermeister Dr. Daniel Rapp und der beauftragte Sieger des Architektenwettbewerbs Marcel Adam die Rahmenplanung vor. Den Bürgerinnen und Bürgern wurde sie bei einer Bürgerinformationsveranstaltung am 12.5.2009 vorgestellt. Weitere Bürgerinformationsveranstaltungen folgen.

Bei einer Rahmenplanung handelt es sich um ein erstes Konzept. Es ist also noch keine Ausführungsplanung, sondern lediglich eine Darstellung von Gedanken, wie es einmal aussehen könnte. Nach und nach entstehen nun Ideen, wie es umgesetzt werden könnte. Das beplante Gebiet reicht von der Wasserkraftanlage an der Donau in Laiz bis zum Uferpark in der Au. 
 
Kommunales Großprojekt
 
Bürgermeister Dr. Daniel Rapp bezeichnete das Vorhaben als das Großprojekt der nächsten Jahre. „Wir müssen wissen, dass es trotz der Fördergelder des Landes nicht billig zu haben sein wird. Aber ich bin mir sicher: Dieses Projekt wird Sigmaringen in jeder Hinsicht enorm voranbringen. Alle Bürgerinnen und Bürger werden von dieser Aufwertung unserer schönen Hohenzollernstadt profitieren.“ Der Gemeinderat war der gleichen Meinung. Einstimmig hat er sich dafür ausgesprochen, mit den Planungen auf dieser Grundlage fortzufahren. Die Stadträte waren sich einig, die Rahmenplanung baue auf den Stärken der Stadt auf, nämlich der natürlichen Gegebenheit der zum Teil weitläufigen Uferbereiche der Donau. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Schwerpunkt der Planung auf den Dauereinrichtungen liegt. Das sind die Flächen, die auch nach der Kleinen Landesgartenschau im Jahre 2013 erhalten bleiben und dauerhaft genutzt werden können.
 
Gut in der Zeit
 
Bürgermeister Dr. Rapp weist darauf hin, dass gerade auch die Möglichkeit, über dieses Grünprojekt wesentlich leichter an Fördermittel für alle möglichen anstehenden Investitionen der Stadt zu kommen, einen besonderen finanziellen Reiz für die Stadt darstelle. Dabei ist er guter Dinge: „Unsere Pläne überzeugen. Wir haben die maßgeblichen staatlichen Stellen von Anfang an beteiligt. Auch sind wir gut in der Zeit. Ich will dieses Projekt schnellstmöglich vorantreiben. Denn Bäume brauchen auch Zeit zum wachsen.“

Erste Erfolge sind bereits sichtbar. So erhält die Stadt LEADER-Fördermittel für verschiedene Maßnahmen, wie zum Beispiel die geplante Uferbühne unterhalb des Schlosses in den Käppeleswiesen. Auch Gelder aus dem Förderprogramm Sanfter Tourismus werden für den Donausteg beim Bootshaus bereit gestellt. Dadurch, dass Sigmaringen "Grünprojektgemeinde" ist, fließen auch Fördergelder aus dem Konjunkturprogramm in die Optimierung und Erweiterung der Stadthalle. 3,55 Mio. Euro insgesamt. Mittlerweile ist auch die Bewilligung von Fördermitteln aus dem Programm "Natur in Stadt und Land" bei der Stadt eingegangen. Hier erhält sie knapp 1,3 Mio. Euro.
 
„Das Gesicht von Sigmaringen wird sich verändern“, resümiert der Bürgermeister. „Die Attraktivität unserer Stadt und damit auch die Lebensqualität ihrer Bewohner werden enorm gesteigert– und zwar dauerhaft.“

 

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