News Stadt Sigmaringenhttp://www.sigmaringen.de/k4cms/de/aktuelles.htmlAktuelle News aus Sigmaringenhttp://www.k4cms.de/ Gartenschau: Dritter Rundgang gut besucht http://www.sigmaringen.de/k4cms/de/aktuelles/0,160.html /k4cms/de/aktuelles/0,160.html <div class="textbody" textbody="yes"><div class="HU1 headline" headtype="U1" headline="yes"><div>&bdquo;Ich bin begeistert, wie sich Sigmaringen f&uuml;r die Gartenschau bisher schon heraus geputzt hat und freue mich schon auf das Ergebnis&ldquo;, erz&auml;hlt der 86-j&auml;hrige Fritz Schmid. Beim bereits dritten Rundgang &uuml;ber das Gartenschaugel&auml;nde, der von der Stadtverwaltung f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung&nbsp;angeboten wird, ist Schmid der wohl am weitesten angereiste Gast. Fast 10.000 km hat er mit dem Flugzeug zur&uuml;ckgelegt. Der Auswanderer lebt schon viele Jahre in den Vereinigten Staaten in Los Angeles und kommt regelm&auml;&szlig;ig f&uuml;r mindestens 2 Monate nach Sigmaringen.</div><div>&nbsp;</div><div>B&uuml;rgermeister Thomas Sch&auml;rer und Stadtbaumeister Thomas Exler haben, neben dem Gast aus Kalifornien, an diesem Samstagmorgen im Oktober gut 70 interessierte Zuh&ouml;rerinnen und Zuh&ouml;rer.&nbsp;Die meisten kommen aus Sigmaringen, aber auch eine Reisegruppe aus Ludwigsburg hatte sich angeschlossen.</div><div>&nbsp;</div><div>Als die Gruppe das Donauufer in Richtung Laiz ansteuert, sto&szlig;en die Ver&auml;nderungen bez&uuml;glich der Donau auf besonderes Interesse. Seit einigen Wochen schon wird hier die Donaurenaturierung, eine Ma&szlig;nahme des Landes, umgesetzt. &bdquo;Das Wehr in Laiz ist unten, die Donau ist abgestaut und zahlreiche Kiesinseln, die aufgesch&uuml;ttet wurden, sind sichtbar&ldquo;, erl&auml;utert Stadtbaumeister Exler. Die Kiesinseln seien dazu da, dass die Donau ihren nat&uuml;rlichen Verlauf ohne klare Strukturierung zur&uuml;ck erh&auml;lt. Bis jetzt seien diese Kiesinseln nur teilweise bewachsen und der Eindruck einer Baustelle entsteht, das werde sich aber bald &auml;ndern. &bdquo;Sp&auml;testens einem Monat ist das &nbsp;Wehr wieder oben und die Natur wird sich ihr Territorium zur&uuml;ckholen&ldquo;, erg&auml;nzt Exler.</div><div>&nbsp;</div><div>Etwas abenteuerlicher geht es bei der H&auml;ngebr&uuml;cke zu, die das Donauufer beim Jugendfreizeitbereich in Richtung Laiz verbindet. Bereits die St&uuml;tzpfeiler wurden angebracht. &bdquo;Die H&auml;ngebr&uuml;cke wird eine Spannbreite von mehr als 75 Metern haben und ist als Abenteuerger&auml;t gedacht&ldquo;, erz&auml;hlt Thomas Exler. Gerade junge Leute sind hier die Zielgruppe, denn die Br&uuml;cke schwankt, wenn man sie betritt. &bdquo;Die Br&uuml;cke kann nicht barrierefrei gestaltet werden, da der H&ouml;henunterschied von fast vier Metern von Ufer zu Br&uuml;cke nur mit einer Treppe umgesetzt werden kann&ldquo;, erg&auml;nzt Exler.<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></div><div>&nbsp;</div><div>Auch das Areal &bdquo;Kiesbett/ Gr&auml;sergarten&ldquo; in der N&auml;he des Bootshauses ist f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung noch mit etwas Phantasie verbunden. Das besondere an diesem Projekt ist, das es eine Verbindung zwischen Bootshaus und der Vorstadt schafft. &bdquo;Radfahrer und Fu&szlig;g&auml;nger werden ganz bequem und barrierefrei &uuml;ber den Donausteg zum Luisenplatz gelangen k&ouml;nnen&ldquo;, erkl&auml;rt B&uuml;rgermeister Sch&auml;rer. Au&szlig;er einer perfekt ausgebauten Infrastruktur, wird hier eine Donauaue mit verschiedenen Gr&auml;sern beziehungsweise der Teil eines Flu&szlig;bettes nachgebildet mit verschiedensten Steinformationen.</div><div>&nbsp;</div><div>Nach etwa 2 Stunden ist die Gruppe am Luisenplatz angelangt und kann mit vielen neuen Eindr&uuml;cken nach Hause gehen. B&uuml;rgermeister Sch&auml;rer dankt f&uuml;r das gro&szlig;e Interesse der Bev&ouml;lkerung und freut sich bereits auf die n&auml;chste F&uuml;hrung, die in einigen Monaten wieder angeboten wird.</div>&nbsp;</div></div>
„Ich bin begeistert, wie sich Sigmaringen für die Gartenschau bisher schon heraus geputzt hat und freue mich schon auf das Ergebnis“, erzählt der 86-jährige Fritz Schmid. Beim bereits dritten Rundgang über das Gartenschaugelände, der von der Stadtverwaltung für die Bevölkerung angeboten wird, ist Schmid der wohl am weitesten angereiste Gast. Fast 10.000 km hat er mit dem Flugzeug zurückgelegt. Der Auswanderer lebt schon viele Jahre in den Vereinigten Staaten in Los Angeles und kommt regelmäßig für mindestens 2 Monate nach Sigmaringen.
 
Bürgermeister Thomas Schärer und Stadtbaumeister Thomas Exler haben, neben dem Gast aus Kalifornien, an diesem Samstagmorgen im Oktober gut 70 interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer. Die meisten kommen aus Sigmaringen, aber auch eine Reisegruppe aus Ludwigsburg hatte sich angeschlossen.
 
Als die Gruppe das Donauufer in Richtung Laiz ansteuert, stoßen die Veränderungen bezüglich der Donau auf besonderes Interesse. Seit einigen Wochen schon wird hier die Donaurenaturierung, eine Maßnahme des Landes, umgesetzt. „Das Wehr in Laiz ist unten, die Donau ist abgestaut und zahlreiche Kiesinseln, die aufgeschüttet wurden, sind sichtbar“, erläutert Stadtbaumeister Exler. Die Kiesinseln seien dazu da, dass die Donau ihren natürlichen Verlauf ohne klare Strukturierung zurück erhält. Bis jetzt seien diese Kiesinseln nur teilweise bewachsen und der Eindruck einer Baustelle entsteht, das werde sich aber bald ändern. „Spätestens einem Monat ist das  Wehr wieder oben und die Natur wird sich ihr Territorium zurückholen“, ergänzt Exler.
 
Etwas abenteuerlicher geht es bei der Hängebrücke zu, die das Donauufer beim Jugendfreizeitbereich in Richtung Laiz verbindet. Bereits die Stützpfeiler wurden angebracht. „Die Hängebrücke wird eine Spannbreite von mehr als 75 Metern haben und ist als Abenteuergerät gedacht“, erzählt Thomas Exler. Gerade junge Leute sind hier die Zielgruppe, denn die Brücke schwankt, wenn man sie betritt. „Die Brücke kann nicht barrierefrei gestaltet werden, da der Höhenunterschied von fast vier Metern von Ufer zu Brücke nur mit einer Treppe umgesetzt werden kann“, ergänzt Exler.       
 
Auch das Areal „Kiesbett/ Gräsergarten“ in der Nähe des Bootshauses ist für die Bevölkerung noch mit etwas Phantasie verbunden. Das besondere an diesem Projekt ist, das es eine Verbindung zwischen Bootshaus und der Vorstadt schafft. „Radfahrer und Fußgänger werden ganz bequem und barrierefrei über den Donausteg zum Luisenplatz gelangen können“, erklärt Bürgermeister Schärer. Außer einer perfekt ausgebauten Infrastruktur, wird hier eine Donauaue mit verschiedenen Gräsern beziehungsweise der Teil eines Flußbettes nachgebildet mit verschiedensten Steinformationen.
 
Nach etwa 2 Stunden ist die Gruppe am Luisenplatz angelangt und kann mit vielen neuen Eindrücken nach Hause gehen. Bürgermeister Schärer dankt für das große Interesse der Bevölkerung und freut sich bereits auf die nächste Führung, die in einigen Monaten wieder angeboten wird.
 

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Jugendforum: Kinopremiere im Hoftheater http://www.sigmaringen.de/k4cms/de/aktuelles/0,159.html /k4cms/de/aktuelles/0,159.html <p>&nbsp;</p><p><em><span style="line-height: 115%; font-size: 12pt">Mit der Auswahl der zwei Filme &bdquo;Sammy&acute;s Abenteuer&ldquo; und &bdquo;Wer fr&uuml;her stirbt ist l&auml;nger tot&ldquo; haben die jungen Organisatoren um Schulsozialarbeiter J&uuml;rgen Mangold und Stadtrat Martin B&ouml;sch offensichtlich den Geschmack getroffen.</span></em></p><p>&nbsp;</p><p>Nachdem die ersten Auff&uuml;hrungen zun&auml;chst in der Alten Schule und anschlie&szlig;end in der Aula der Bilharzschule stattfanden, wurde mit der freundlichen Genehmigung des F&uuml;rstenhauses das Hoftheater mit neuem Leben gef&uuml;llt. Alle Vorbereitungen wie Organisation der Filme, das Verteilen von Plakaten und Flyern bis hin zur Einrichtung von Kasse und kleinem Verkaufsstand und letztlich das Einlegen der Filmrollen, erledigen die Jugendlichen der AG Kino ehrenamtlich.</p><p>Mit einem Eintrittspreis von einem Euro f&uuml;r den Kinderfilm und zwei Euro f&uuml;r den Jugendfilm, sowie den Einnahmen aus Getr&auml;nken und Popcorn versuchen die Jugendlichen kostendeckend &uuml;ber die Runden zu kommen. Im Vordergrund steht auch nicht die Wirtschaftlichkeit, sondern vielmehr ein Angebot f&uuml;r Kinder und Jugendliche zu pr&auml;sentieren.</p>  

Mit der Auswahl der zwei Filme „Sammy´s Abenteuer“ und „Wer früher stirbt ist länger tot“ haben die jungen Organisatoren um Schulsozialarbeiter Jürgen Mangold und Stadtrat Martin Bösch offensichtlich den Geschmack getroffen.

 

Nachdem die ersten Aufführungen zunächst in der Alten Schule und anschließend in der Aula der Bilharzschule stattfanden, wurde mit der freundlichen Genehmigung des Fürstenhauses das Hoftheater mit neuem Leben gefüllt. Alle Vorbereitungen wie Organisation der Filme, das Verteilen von Plakaten und Flyern bis hin zur Einrichtung von Kasse und kleinem Verkaufsstand und letztlich das Einlegen der Filmrollen, erledigen die Jugendlichen der AG Kino ehrenamtlich.

Mit einem Eintrittspreis von einem Euro für den Kinderfilm und zwei Euro für den Jugendfilm, sowie den Einnahmen aus Getränken und Popcorn versuchen die Jugendlichen kostendeckend über die Runden zu kommen. Im Vordergrund steht auch nicht die Wirtschaftlichkeit, sondern vielmehr ein Angebot für Kinder und Jugendliche zu präsentieren.

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Enttäuschung über Schließung der Kaserne http://www.sigmaringen.de/k4cms/de/aktuelles/0,158.html /k4cms/de/aktuelles/0,158.html <div style="text-align: justify; line-height: 150%"><span style="line-height: 150%; font-size: 11pt"><div style="text-align: justify; line-height: 150%">&nbsp;</div><p>&bdquo;Diese Entscheidung ersch&uuml;ttert die Bev&ouml;lkerung der Stadt Sigmaringen zutiefst&ldquo;, erl&auml;utert Thomas Sch&auml;rer, B&uuml;rgermeister der Kreisstadt Sigmaringen.&nbsp;Der Entscheid kann nur entt&auml;uscht zur Kenntnis genommen werden, denn der Prozess war in keiner Phase transparent und damit f&uuml;r die betroffenen Kommunen nachvollziehbar.&nbsp;</p><p>Auf jeden Fall sind die in den vergangenen Wochen vorgestellten sachlichen und gesellschaftlichen Argumente f&uuml;r den Bundeswehrstandort Sigmaringen beim Verteidigungsministerium offenbar abgeblockt.&nbsp;</p><p>&bdquo;Dies ist ein Schlag ins Gesicht f&uuml;r die Angeh&ouml;rigen der Bundeswehr, unabh&auml;ngig davon ob milit&auml;risch oder zivil sowie f&uuml;r den Gemeinderat Sigmaringen, der sich zusammen mit der Landtagsabgeordneten Tanja G&ouml;nner (CDU), dem Bundestagsabgeordneten Thomas Barei&szlig; (CDU) und Landrat Dirk Gaerte (CDU) mit aller Kraft f&uuml;r den Erhalt des Standortes Sigmaringen eingesetzt hatte&ldquo;, sagt Sch&auml;rer. In einer strukturschwachen Region ist diese Entscheidung besonders bitter. Analysiere man die Situation in der Raumschaft so wirken die beiden Argumente &bdquo;Verbundenheit mit der Bundeswehr&ldquo; und &bdquo;Pr&auml;senz in der Fl&auml;che&ldquo; wie ein Hohn. Die Symboltr&auml;chtigkeit der Graf-Stauffenberg-Kaserne sowie der 10. Panzerdivision und deren Werte sind trotz aller Beteuerungen nicht ber&uuml;cksichtigt worden. Sch&auml;rer sieht deshalb einen deutlichen Werteverlust auf die neue Bundeswehr zukommen.&nbsp;Bei zwei von 30 Schlie&szlig;ungen ist die Raumschaft Sigmaringen &uuml;berdurchschnittlich betroffen.&nbsp;</p><p>Zusammen mit dem Gemeinderat wird die Stadtverwaltung nun die Situation analysieren und alles in der Macht stehende tun, um Soldatinnen und Soldaten sowie zivile Angestellte bis zur Schlie&szlig;ung der Kaserne bestm&ouml;glich zu unterst&uuml;tzen. B&uuml;rgermeister Sch&auml;rer ist entschlossen, nicht still zu halten und aktiv die n&auml;chsten Schritte anzugehen. &bdquo;Der Verteidigungsminister als Teil der Bundesregierung muss sich bewusst sein, dass er nach dem Konnexit&auml;ts-Prinzip die Kosten vollumf&auml;nglich tragen muss&ldquo;, erkl&auml;rt Sch&auml;rer.</p><p>Auch das Land Baden-W&uuml;rttemberg&nbsp;sieht er gefordert. Wie bereits bei fr&uuml;heren Reformen, damals vor allem aber f&uuml;r strukturstarke Regionen, steht das Land erneut in der Pflicht, betroffene Kommunen in strukturschwachen Regionen durch F&ouml;rderprogramme beispielsweise f&uuml;r den Ausbau der touristischen Infrastruktur oder&nbsp;bei wirtschaftlichen Clustern zu unterst&uuml;tzen. Au&szlig;erdem fordert Sch&auml;rer, dass die Bundesanstalt f&uuml;r Immobilienaufgaben (BIMA) das Gel&auml;nde kostenlos der Stadt zur Verf&uuml;gung stellt.&nbsp;&nbsp;</p><p>Die weitere Entwicklung des frei werdenden Kasernengel&auml;ndes sieht er als Chance, die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger an der Diskussion um die weitere Nutzung zu beteiligen. &bdquo;Wir m&uuml;ssen jetzt unsere Energie darauf verwenden, rasch die sicher nur beschr&auml;nkt vorhandenen Chancen auszuarbeiten&ldquo;, fasst Sch&auml;rer die n&auml;chsten Schritte zusammen.</p></span></div><p>&nbsp;</p><div style="text-align: justify; line-height: 150%"><span style="line-height: 150%; font-size: 11pt"><p>&nbsp;</p></span></div><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
 

„Diese Entscheidung erschüttert die Bevölkerung der Stadt Sigmaringen zutiefst“, erläutert Thomas Schärer, Bürgermeister der Kreisstadt Sigmaringen. Der Entscheid kann nur enttäuscht zur Kenntnis genommen werden, denn der Prozess war in keiner Phase transparent und damit für die betroffenen Kommunen nachvollziehbar. 

Auf jeden Fall sind die in den vergangenen Wochen vorgestellten sachlichen und gesellschaftlichen Argumente für den Bundeswehrstandort Sigmaringen beim Verteidigungsministerium offenbar abgeblockt. 

„Dies ist ein Schlag ins Gesicht für die Angehörigen der Bundeswehr, unabhängig davon ob militärisch oder zivil sowie für den Gemeinderat Sigmaringen, der sich zusammen mit der Landtagsabgeordneten Tanja Gönner (CDU), dem Bundestagsabgeordneten Thomas Bareiß (CDU) und Landrat Dirk Gaerte (CDU) mit aller Kraft für den Erhalt des Standortes Sigmaringen eingesetzt hatte“, sagt Schärer. In einer strukturschwachen Region ist diese Entscheidung besonders bitter. Analysiere man die Situation in der Raumschaft so wirken die beiden Argumente „Verbundenheit mit der Bundeswehr“ und „Präsenz in der Fläche“ wie ein Hohn. Die Symbolträchtigkeit der Graf-Stauffenberg-Kaserne sowie der 10. Panzerdivision und deren Werte sind trotz aller Beteuerungen nicht berücksichtigt worden. Schärer sieht deshalb einen deutlichen Werteverlust auf die neue Bundeswehr zukommen. Bei zwei von 30 Schließungen ist die Raumschaft Sigmaringen überdurchschnittlich betroffen. 

Zusammen mit dem Gemeinderat wird die Stadtverwaltung nun die Situation analysieren und alles in der Macht stehende tun, um Soldatinnen und Soldaten sowie zivile Angestellte bis zur Schließung der Kaserne bestmöglich zu unterstützen. Bürgermeister Schärer ist entschlossen, nicht still zu halten und aktiv die nächsten Schritte anzugehen. „Der Verteidigungsminister als Teil der Bundesregierung muss sich bewusst sein, dass er nach dem Konnexitäts-Prinzip die Kosten vollumfänglich tragen muss“, erklärt Schärer.

Auch das Land Baden-Württemberg sieht er gefordert. Wie bereits bei früheren Reformen, damals vor allem aber für strukturstarke Regionen, steht das Land erneut in der Pflicht, betroffene Kommunen in strukturschwachen Regionen durch Förderprogramme beispielsweise für den Ausbau der touristischen Infrastruktur oder bei wirtschaftlichen Clustern zu unterstützen. Außerdem fordert Schärer, dass die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA) das Gelände kostenlos der Stadt zur Verfügung stellt.  

Die weitere Entwicklung des frei werdenden Kasernengeländes sieht er als Chance, die Bürgerinnen und Bürger an der Diskussion um die weitere Nutzung zu beteiligen. „Wir müssen jetzt unsere Energie darauf verwenden, rasch die sicher nur beschränkt vorhandenen Chancen auszuarbeiten“, fasst Schärer die nächsten Schritte zusammen.

 

 

 

 

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Ihre Veranstaltung in der Stadthalle http://www.sigmaringen.de/k4cms/de/aktuelles/0,157.html /k4cms/de/aktuelles/0,157.html <p>&nbsp;</p><p>Die Stadthalle Sigmaringen befindet sich derzeit in Vermarktung. Die umgebaute und modernisierte&nbsp;Stadthalle ist seit dem 15. Januar ge&ouml;ffnet. Vereine k&ouml;nnen sich beim st&auml;dtischen Wirtschaftsf&ouml;rderer Andreas Senghas (07571/106-110 oder senghas@sigmaringen.de) &uuml;ber Tarife oder m&ouml;gliche Termine f&uuml;r Veranstaltungen informieren. Ebenfalls stehen Ihnen Markus Sch&uuml;ch und Thomas Greiner vom Hallenmanagement f&uuml;r alle Fragen rund um die Stadthalle zur Verf&uuml;gung. E-Mail: <script type="text/javascript" language="JavaScript"> document.write(unescape('%3c%61%20%68%72%65%66%3d%27%6d%61%69%6c%74%6f%3a%73%74'+'%61%64%74%68%61%6c%6c%65%40%73%69%67%6d%61%72%69%6e%67'+'%65%6e%2e%64%65%27%3e%3c%66%6f%6e%74%20%63%6f%6c%6f%72'+'%3d%22%23%30%30%30%30%66%66%22%3e%73%74%61%64%74%68%61'+'%6c%6c%65%40%73%69%67%6d%61%72%69%6e%67%65%6e%2e%64%65'+'%3c%2f%66%6f%6e%74%3e%3c%2f%61%3e')); </script> , Telefon: 07571/106-450.&nbsp;</p>  

Die Stadthalle Sigmaringen befindet sich derzeit in Vermarktung. Die umgebaute und modernisierte Stadthalle ist seit dem 15. Januar geöffnet. Vereine können sich beim städtischen Wirtschaftsförderer Andreas Senghas (07571/106-110 oder senghas@sigmaringen.de) über Tarife oder mögliche Termine für Veranstaltungen informieren. Ebenfalls stehen Ihnen Markus Schüch und Thomas Greiner vom Hallenmanagement für alle Fragen rund um die Stadthalle zur Verfügung. E-Mail: , Telefon: 07571/106-450. 

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Antrittsbesuch bei Partnerstadt in Boxmeer http://www.sigmaringen.de/k4cms/de/aktuelles/0,156.html /k4cms/de/aktuelles/0,156.html <p><i>Gruppenaufstellung der Gastgeber aus Boxmeer und&nbsp;G&auml;ste aus Sigmaringen vor dem Schloss &bdquo;Het Kasteel&ldquo;. </i></p><p>B&uuml;rgermeister Karel van Soest und der St&auml;dtepartnerausschuss der Stadt Boxmeer bereiteten den Sigmaringer G&auml;sten einen &uuml;beraus freundschaftlichen Empfang und boten ein abwechslungsreiches zweit&auml;giges Programm.</p><div style="margin: 0cm 0cm 10pt">Dieses Jahr feiern Sigmaringen und Boxmeer das 10-j&auml;hrige Jubil&auml;um zur St&auml;dtepartnerschaft. Beim Besuch im neuen Rathaus stellte die Sigmaringer Delegation, die sich aus Stadtr&auml;tinnen und einem Vertreter des Jugendforums zusammensetzte, ihre Ideen zum Jubil&auml;um vor und luden die Boxmeerer f&uuml;r Ende September nach Sigmaringen ein.</div><div style="margin: 0cm 0cm 10pt">Au&szlig;erdem stellte B&uuml;rgermeister Sch&auml;rer das Konzept der Gartenschau 2013 vor und f&uuml;hrte die Gastgeber auf einem virtuellen Rundgang &uuml;ber das Gel&auml;nde. B&uuml;rgermeister van Soest war begeistert und spontan bereit, mit einem Beitrag auf der Sigmaringer Gartenschau vertreten zu sein. Eine M&ouml;glichkeit w&auml;re ein Auftritt des renommierten Boxmeerer Vocaal Ensembles, aber auch g&auml;rtnerisch hat die Region um Boxmeer einiges zu bieten.</div><div style="margin: 0cm 0cm 10pt">Interessiert zeigte sich Sch&auml;rer &uuml;ber den Ansatz ein &uuml;berregionales Kompetenzzentrum &bdquo;Gesundheit&ldquo; in Boxmeer zu entwickeln. In wenigen Jahren werden dort Krankenh&auml;user, Wohnr&auml;ume, Labors und Existenzgr&uuml;ndungseinheiten realisiert werden.</div><div style="margin: 0cm 0cm 10pt">Zum Abschluss sprach B&uuml;rgermeister Sch&auml;rer, auch im Namen aller Mitgereisten einen gro&szlig;en Dank f&uuml;r die herzliche Aufnahme aus: &bdquo;Wir werden uns in Sigmaringen m&auml;chtig ins Zeug legen, um mit unseren Freunden aus Boxmeer das 10-j&auml;hrige Jubil&auml;um zu feiern.&ldquo;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</div> Gruppenaufstellung der Gastgeber aus Boxmeer und Gäste aus Sigmaringen vor dem Schloss „Het Kasteel“.

Bürgermeister Karel van Soest und der Städtepartnerausschuss der Stadt Boxmeer bereiteten den Sigmaringer Gästen einen überaus freundschaftlichen Empfang und boten ein abwechslungsreiches zweitägiges Programm.

Dieses Jahr feiern Sigmaringen und Boxmeer das 10-jährige Jubiläum zur Städtepartnerschaft. Beim Besuch im neuen Rathaus stellte die Sigmaringer Delegation, die sich aus Stadträtinnen und einem Vertreter des Jugendforums zusammensetzte, ihre Ideen zum Jubiläum vor und luden die Boxmeerer für Ende September nach Sigmaringen ein.
Außerdem stellte Bürgermeister Schärer das Konzept der Gartenschau 2013 vor und führte die Gastgeber auf einem virtuellen Rundgang über das Gelände. Bürgermeister van Soest war begeistert und spontan bereit, mit einem Beitrag auf der Sigmaringer Gartenschau vertreten zu sein. Eine Möglichkeit wäre ein Auftritt des renommierten Boxmeerer Vocaal Ensembles, aber auch gärtnerisch hat die Region um Boxmeer einiges zu bieten.
Interessiert zeigte sich Schärer über den Ansatz ein überregionales Kompetenzzentrum „Gesundheit“ in Boxmeer zu entwickeln. In wenigen Jahren werden dort Krankenhäuser, Wohnräume, Labors und Existenzgründungseinheiten realisiert werden.
Zum Abschluss sprach Bürgermeister Schärer, auch im Namen aller Mitgereisten einen großen Dank für die herzliche Aufnahme aus: „Wir werden uns in Sigmaringen mächtig ins Zeug legen, um mit unseren Freunden aus Boxmeer das 10-jährige Jubiläum zu feiern.“    

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Stadtspiegel: Gemeinderat beschließt Redaktionsstatut http://www.sigmaringen.de/k4cms/de/aktuelles/0,155.html /k4cms/de/aktuelles/0,155.html <p><b>Einf&uuml;hrung Anfang September 2011 geplant</b></p><p>Bevor das Statut jedoch&nbsp;in Kraft tritt und wirksam wird, werden alle Vereine ausf&uuml;hrlich &uuml;ber die &Auml;nderungen informiert. Dazu sind Informationsveranstaltungen geplant.</p><div style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt">Das Redaktionsstatut zielt darauf ab, die Leserfreundlichkeit und &Uuml;bersicht des Stadtspiegels zu verbessern und die Abl&auml;ufe kosteng&uuml;nstiger und effizienter zu gestalten, um letztlich die Stadtverwaltung ein St&uuml;ck weit zu entlasten.</div><div style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt">Die Schriftf&uuml;hrer erhalten ein Zeilenkontingent pro Ausgabe f&uuml;r ihre Texte, das in der Regel nicht &uuml;berschritten werden darf. 35 Zeilen mit je 65 Anschl&auml;gen stehen den Autoren durchschnittlich f&uuml;r ihren Text mit oder ohne Bild pro Ausgabe zur Verf&uuml;gung &ndash; eine Textl&auml;nge, die auf jeden Fall die Informationspflicht der Vereine und anderen Institutionen nicht einschr&auml;nken wird. Bei Jubil&auml;en oder wichtigen Verlautbarungen ist es in jedem Fall m&ouml;glich, dieses Zeilenkontingent zu &uuml;berschreiten.</div><div style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt">Im Mai werden &uuml;ber den Verlag Nussbaum Medien kostenlose Schulungen angeboten - &nbsp;&nbsp;Schriftf&uuml;hrer erhalten hier pers&ouml;nlich per E-Mail oder Post eine Einladung. Bei der Veranstaltung wird eine Einf&uuml;hrung zum Selbsteinstellen der Texte in das Online-Redaktions-System des Stadtspiegels gegeben sowie ein Crash-Kurs zum Thema &bdquo;Wie gelingt mein Artikel f&uuml;rs Amtsblatt&ldquo;. Die Vorteile des Redaktions-Systems liegen vor allem darin, dass Texte selbst gek&uuml;rzt werden k&ouml;nnen, sicher im Stadtspiegel und ohne den Umweg &uuml;ber E-Mail erscheinen.&nbsp;</div><div style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt">Die Stadtverwaltung freut sich, Sie bei diesen Infoabenden begr&uuml;&szlig;en zu d&uuml;rfen und bittet um Ihr Verst&auml;ndnis und Ihre Mitarbeit. &nbsp;&nbsp;</div> Einführung Anfang September 2011 geplant

Bevor das Statut jedoch in Kraft tritt und wirksam wird, werden alle Vereine ausführlich über die Änderungen informiert. Dazu sind Informationsveranstaltungen geplant.

Das Redaktionsstatut zielt darauf ab, die Leserfreundlichkeit und Übersicht des Stadtspiegels zu verbessern und die Abläufe kostengünstiger und effizienter zu gestalten, um letztlich die Stadtverwaltung ein Stück weit zu entlasten.
Die Schriftführer erhalten ein Zeilenkontingent pro Ausgabe für ihre Texte, das in der Regel nicht überschritten werden darf. 35 Zeilen mit je 65 Anschlägen stehen den Autoren durchschnittlich für ihren Text mit oder ohne Bild pro Ausgabe zur Verfügung – eine Textlänge, die auf jeden Fall die Informationspflicht der Vereine und anderen Institutionen nicht einschränken wird. Bei Jubiläen oder wichtigen Verlautbarungen ist es in jedem Fall möglich, dieses Zeilenkontingent zu überschreiten.
Im Mai werden über den Verlag Nussbaum Medien kostenlose Schulungen angeboten -   Schriftführer erhalten hier persönlich per E-Mail oder Post eine Einladung. Bei der Veranstaltung wird eine Einführung zum Selbsteinstellen der Texte in das Online-Redaktions-System des Stadtspiegels gegeben sowie ein Crash-Kurs zum Thema „Wie gelingt mein Artikel fürs Amtsblatt“. Die Vorteile des Redaktions-Systems liegen vor allem darin, dass Texte selbst gekürzt werden können, sicher im Stadtspiegel und ohne den Umweg über E-Mail erscheinen. 
Die Stadtverwaltung freut sich, Sie bei diesen Infoabenden begrüßen zu dürfen und bittet um Ihr Verständnis und Ihre Mitarbeit.   

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Radregion rund um Sigmaringen http://www.sigmaringen.de/k4cms/de/aktuelles/0,154.html /k4cms/de/aktuelles/0,154.html <p>&nbsp;</p><p><span style="line-height: 125%">Mit einer Tourenl&auml;nge von 22 bis 50 Kilometern spricht die neue &bdquo;Radregion rund um Sigmaringen&ldquo; vor allem Familien und Genussradler an, die zwischendurch auch einmal pausieren, baden oder ins Museum gehen m&ouml;chten. &bdquo;Dieses Projekt konnte durch interkommunale Zusammenarbeit erfolgreich realisiert werden&ldquo;, erl&auml;utert B&uuml;rgermeister Thomas Sch&auml;rer und f&uuml;gt hinzu &bdquo;80.000 Radfahrer, die j&auml;hrlich den Donauradweg befahren, sprechen eine deutliche Sprache und belegen die Wichtigkeit des Projekts. Au&szlig;er Sigmaringen waren die Gemeinden Scheer, Mengen, Krauchenwies und Beuron beteiligt.</span></p><div style="line-height: 125%; margin: 0cm 120.5pt 4pt 0cm"><span style="line-height: 125%">Hauptziel des Projektes war die Verbesserung der Radwege-Infrastruktur. Insgesamt sieben Routen stehen den Interessierten ab sofort zur Verf&uuml;gung, die allesamt einheitlich ausgeschildert sind. Moderne GPS-Technologie unterst&uuml;tzt die Radler, gegen eine geringe&nbsp;Geb&uuml;hr kann ein Ger&auml;t mit der Wunschroute ausgeliehen werden. Die Radfahrer haben ebenfalls die M&ouml;glichkeit mit dem E-Bike die Strecke zu erkunden. Die erste E-Bike Verleihflotte in der Region befindet sich im E-Bike Center Donautal in Beuron-Langenbrunn. Unterst&uuml;tzend stellen Restaurants und Freizeiteinrichtungen, die sich entlang der Strecke befinden, den Radlern Akkuladestellen zur Verf&uuml;gung.</span></div><div style="line-height: 125%; margin: 0cm 120.5pt 4pt 0cm"><span style="line-height: 125%">Im Mittelpunkt der sieben Routen steht Sigmaringen mit einem der sch&ouml;nsten romantischen Schl&ouml;sser Deutschlands. Die weitl&auml;ufige Anlage, errichtet auf einem steilen Felsen &uuml;ber der Donau, ist weithin sichtbares Wahrzeichen der historischen Stadt und bedeutendste Sehensw&uuml;rdigkeit im oberen Donautal. Die neuen Routen sind durchgehend ausgeschildert. Ein Tourenheft im lenkertaschenfreundlichen A5-Format verschafft mit topografischen Karten im Ma&szlig;stab 1:50.000, H&ouml;henprofilen und detaillierten Routenbeschreibungen einen guten &Uuml;berblick zur geplanten Srecke. Dar&uuml;ber hinaus h&auml;lt es jede Menge Kurztipps zu Museen, Sehensw&uuml;rdigkeiten und Einkehrm&ouml;glichkeiten parat. Zur Vorbereitung und f&uuml;r die Satteltasche bietet sich au&szlig;erdem das Magazin der Radregion an, das &uuml;ber die Landschaft, die sch&ouml;nsten Etappenorte, Sehensw&uuml;rdigkeiten wie das Kloster Beuron und das moderne R&ouml;mermuseum in Mengen aber auch Genussstationen und Hotels informiert.</span></div><div style="line-height: 125%; margin: 0cm 120.5pt 4pt 0cm"><span style="line-height: 125%">Alle Touren sind so angelegt, dass steile Strecken m&ouml;glichst bergab befahren werden und in Fahrtrichtung die Anstiege sanfter verlaufen. Dennoch k&ouml;nnen alle Touren auch in der entgegen gesetzten Richtung und mit anderen, auf der Strecke liegenden Ausgangsorten erradelt werden.</span></div><div style="line-height: 125%; margin: 0cm 120.5pt 4pt 0cm"><span style="line-height: 125%">Das Kartenmaterial und die Informationsbrosch&uuml;re k&ouml;nnen angefordert werden bei: Tourist-Information Sigmaringen, Schwabstr. 1, <br />D-72488 Sigmaringen, Tel. ++49 (0)7571-106224, </span><script type="text/javascript" language="JavaScript"> document.write(unescape('%3c%61%20%68%72%65%66%3d%27%6d%61%69%6c%74%6f%3a%74%6f'+'%75%72%69%73%6d%75%73%40%73%69%67%6d%61%72%69%6e%67%65'+'%6e%2e%64%65%27%3e%3c%73%70%61%6e%20%73%74%79%6c%65%3d'+'%22%6c%69%6e%65%2d%68%65%69%67%68%74%3a%20%31%32%35%25'+'%22%3e%3c%66%6f%6e%74%20%63%6f%6c%6f%72%3d%22%23%30%30'+'%30%30%66%66%22%3e%74%6f%75%72%69%73%6d%75%73%40%73%69'+'%67%6d%61%72%69%6e%67%65%6e%2e%64%65%3c%2f%66%6f%6e%74'+'%3e%3c%2f%73%70%61%6e%3e%3c%2f%61%3e')); </script> <span style="line-height: 125%">, </span><a href="http://www.radregion-sigmaringen.de/"><span style="line-height: 125%"><font color="#0000ff">www.radregion-sigmaringen.de</font></span></a><span style="line-height: 125%">.</span></div>  

Mit einer Tourenlänge von 22 bis 50 Kilometern spricht die neue „Radregion rund um Sigmaringen“ vor allem Familien und Genussradler an, die zwischendurch auch einmal pausieren, baden oder ins Museum gehen möchten. „Dieses Projekt konnte durch interkommunale Zusammenarbeit erfolgreich realisiert werden“, erläutert Bürgermeister Thomas Schärer und fügt hinzu „80.000 Radfahrer, die jährlich den Donauradweg befahren, sprechen eine deutliche Sprache und belegen die Wichtigkeit des Projekts. Außer Sigmaringen waren die Gemeinden Scheer, Mengen, Krauchenwies und Beuron beteiligt.

Hauptziel des Projektes war die Verbesserung der Radwege-Infrastruktur. Insgesamt sieben Routen stehen den Interessierten ab sofort zur Verfügung, die allesamt einheitlich ausgeschildert sind. Moderne GPS-Technologie unterstützt die Radler, gegen eine geringe Gebühr kann ein Gerät mit der Wunschroute ausgeliehen werden. Die Radfahrer haben ebenfalls die Möglichkeit mit dem E-Bike die Strecke zu erkunden. Die erste E-Bike Verleihflotte in der Region befindet sich im E-Bike Center Donautal in Beuron-Langenbrunn. Unterstützend stellen Restaurants und Freizeiteinrichtungen, die sich entlang der Strecke befinden, den Radlern Akkuladestellen zur Verfügung.
Im Mittelpunkt der sieben Routen steht Sigmaringen mit einem der schönsten romantischen Schlösser Deutschlands. Die weitläufige Anlage, errichtet auf einem steilen Felsen über der Donau, ist weithin sichtbares Wahrzeichen der historischen Stadt und bedeutendste Sehenswürdigkeit im oberen Donautal. Die neuen Routen sind durchgehend ausgeschildert. Ein Tourenheft im lenkertaschenfreundlichen A5-Format verschafft mit topografischen Karten im Maßstab 1:50.000, Höhenprofilen und detaillierten Routenbeschreibungen einen guten Überblick zur geplanten Srecke. Darüber hinaus hält es jede Menge Kurztipps zu Museen, Sehenswürdigkeiten und Einkehrmöglichkeiten parat. Zur Vorbereitung und für die Satteltasche bietet sich außerdem das Magazin der Radregion an, das über die Landschaft, die schönsten Etappenorte, Sehenswürdigkeiten wie das Kloster Beuron und das moderne Römermuseum in Mengen aber auch Genussstationen und Hotels informiert.
Alle Touren sind so angelegt, dass steile Strecken möglichst bergab befahren werden und in Fahrtrichtung die Anstiege sanfter verlaufen. Dennoch können alle Touren auch in der entgegen gesetzten Richtung und mit anderen, auf der Strecke liegenden Ausgangsorten erradelt werden.
Das Kartenmaterial und die Informationsbroschüre können angefordert werden bei: Tourist-Information Sigmaringen, Schwabstr. 1,
D-72488 Sigmaringen, Tel. ++49 (0)7571-106224,
, www.radregion-sigmaringen.de.

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Traditionelle Eröffnung der Fasnet http://www.sigmaringen.de/k4cms/de/aktuelles/0,152.html /k4cms/de/aktuelles/0,152.html <div style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt">&nbsp;</div><div style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt">&bdquo;Am 11.11.2011 um 11.11 Uhr die Fasnet zu er&ouml;ffnen, ist wirklich ein denkw&uuml;rdiges Datum&ldquo;, begr&uuml;&szlig;te Zunftmeister Uwe Knoll die geladenen G&auml;ste im Caf&eacute; Seelos. 2012 wird die Narrenzunft Vetter Guser 100 Jahre alt. &bdquo;Wir haben allen Grund zu feiern, die Tradition lebt&ldquo;, bekr&auml;ftigte Knoll das Jubil&auml;um. 2012 k&ouml;nne sich Sigmaringen auf eine Vielzahl von Highlights freuen, so unter anderem &uuml;ber eine Sonderausstellung im Staatsarchiv oder das &nbsp;Landschaftstreffen der schw&auml;bisch alemannischen Narrenz&uuml;nfte als Beginn und Herzst&uuml;ck des Jubil&auml;umsjahres. Als G&auml;ste in diesem Jahr konnte die Narrenzunft, unter anderem, den F&uuml;rst von Hohenzollern, Landtagsabgeordnete Tanja G&ouml;nner, Landrat Dirk Gaerte und B&uuml;rgermeister Thomas Sch&auml;rer begr&uuml;&szlig;en. Auch wurden wieder einige Orden und Auszeichnungen f&uuml;r besonderes Engagement vergeben. So erhielten Steffen und Michael&nbsp;Huthmacher, Besitzer des Caf&eacute; Seelos, den Dienstorden 1. Klasse f&uuml;r ihren jahrelangen besonnen Einsatz.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</div><div style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt">&nbsp;</div><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>  
„Am 11.11.2011 um 11.11 Uhr die Fasnet zu eröffnen, ist wirklich ein denkwürdiges Datum“, begrüßte Zunftmeister Uwe Knoll die geladenen Gäste im Café Seelos. 2012 wird die Narrenzunft Vetter Guser 100 Jahre alt. „Wir haben allen Grund zu feiern, die Tradition lebt“, bekräftigte Knoll das Jubiläum. 2012 könne sich Sigmaringen auf eine Vielzahl von Highlights freuen, so unter anderem über eine Sonderausstellung im Staatsarchiv oder das  Landschaftstreffen der schwäbisch alemannischen Narrenzünfte als Beginn und Herzstück des Jubiläumsjahres. Als Gäste in diesem Jahr konnte die Narrenzunft, unter anderem, den Fürst von Hohenzollern, Landtagsabgeordnete Tanja Gönner, Landrat Dirk Gaerte und Bürgermeister Thomas Schärer begrüßen. Auch wurden wieder einige Orden und Auszeichnungen für besonderes Engagement vergeben. So erhielten Steffen und Michael Huthmacher, Besitzer des Café Seelos, den Dienstorden 1. Klasse für ihren jahrelangen besonnen Einsatz.   
 

 

 

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"Einmalige Feierstunde in modernisierter Stadthalle" http://www.sigmaringen.de/k4cms/de/aktuelles/0,151.html /k4cms/de/aktuelles/0,151.html <div style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt"><em>Freuen sich gemeinsam &uuml;ber die Er&ouml;ffnung der modernisierten Stadthalle: V.l.: Regierungspr&auml;sident Hermann Strampfer, Landtagsabgeordneter a.D.&nbsp;Ernst Behringer, Ministerpr&auml;sident Winfried Kretschmann,&nbsp;MdL Tanja G&ouml;nner, B&uuml;rgermeister Thomas&nbsp;Sch&auml;rer, Landrat Dirk Gaerte und Bundestagsabgeordneter Thomas Barei&szlig;. &nbsp;&nbsp;</em></div><div style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt">&nbsp;&bdquo;Die Er&ouml;ffnung der Stadthalle Sigmaringen und gleichzeitig den ersten &ouml;ffentlichen Neujahrsempfang der Stadt heute mit ihnen zelebrieren zu d&uuml;rfen, ist wahrlich ein einzigartiger Anlass&ldquo;, begr&uuml;&szlig;te B&uuml;rgermeister Thomas Sch&auml;rer die zahlreichen G&auml;ste in der vollbesetzen Stadthalle am 15. Januar. Er dankte besonders Ministerpr&auml;sident Winfried Kretschmann f&uuml;r sein Kommen und bedankte sich auch bei den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern f&uuml;r ihr gro&szlig;es Interesse.</div><div style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt">In 16 Monaten Umbauzeit, betonte Sch&auml;rer, haben Stadtverwaltung, allen voran das Stadtbauamt mit Stadtbaumeister Thomas Exler, das Ingenieurb&uuml;ro Pfaus und Frank, Architekt Z&uuml;rn sowie die beauftragten Handwerker eine Herkulesaufgabe gestemmt. &bdquo;Ohne die finanzielle Unterst&uuml;tzung des Landes w&auml;re dieses Gro&szlig;vorhaben allerdings nicht in die Tat umgesetzt worden, erg&auml;nzte der B&uuml;rgermeister. Er richtete seinen besonderen Dank an Ministerpr&auml;sident Kretschmann, Regierungspr&auml;sident Hermann Strampfer sowie Landrat Dirk Gaerte, die Sch&auml;rer alle pers&ouml;nlich als G&auml;ste beim Neujahrsempfang begr&uuml;&szlig;en konnte.&nbsp;&nbsp; &nbsp;</div><div style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt">&nbsp;&bdquo;Der beste Weg die Zukunft vorauszusagen, ist sie zu gestalten&ldquo;, dieses Zitat des ehemaligen Bundeskanzlers Willy Brand hat Sch&auml;rer als Leitfaden f&uuml;r 2012 gew&auml;hlt. Durch die Gartenschau 2013 wird sich Sigmaringen infrastrukturell weiter entwickeln, aber auch andere wichtige Projekte sollen umgesetzt werden. Besonders stellte er das Thema der Schulentwicklung, den Ausbau des schnellen Internets oder die Chance heraus, ein Bauprojekt auf dem Adlerplatz in Laiz zu realisieren.</div><div style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt">Es sei viel Positives im Jahr 2011 passiert, der 26. Oktober 2011 dagegen, an dem die Schlie&szlig;ung der Graf-Stauffenberg-Kaserne bekannt wurde, ist und bleibt ein schwarzer Tag f&uuml;r Sigmaringen. 2012 wird die Stadtverwaltung intensiv t&auml;tig sein, neue Nutzungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r das Kasernengel&auml;nde zu erarbeiten. &bdquo;In diesem Zusammenhang sind wir besonders auf die Unterst&uuml;tzung von Bund und Land angewiesen&ldquo;, betonte Sch&auml;rer.</div><div style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt">Ministerpr&auml;sident Winfried Kretschmann zeigte sich in seiner Rede sichtlich beeindruckt von der Modernisierung der Stadthalle Sigmaringen. &bdquo;Auf &auml;u&szlig;erst gelungene Weise wurde hier altes mit neuem verbunden&ldquo;, betonte Kretschmann. Er erl&auml;uterte, dass ihm b&uuml;rgerschaftliches Engagement und B&uuml;rgerbeteiligung enorm wichtig sei. Daher freue es ihn, dass der Neujahrsempfang der Stadt in diesem Jahr erstmals &ouml;ffentlich stattfinde.</div><div style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt">Als weitere Festredner konnten Landrat Dirk Gaerte, B&uuml;rgermeisterstellvertreter Elmar Belthle sowie Architekt Joachim Z&uuml;rn gewonnen werden. Die Stadtkapelle und Musikschule Sigmaringen untermalten die Feierlichkeiten musikalisch und erhielten&nbsp;f&uuml;r ihre k&uuml;nstlerische Darbietung begeisterten Applaus aus dem Publikum. Die Segnung der Stadthalle durch Stadtpfarrer Berger und Pfarrer Knoch gab dem offiziellen Teil einen w&uuml;rdigen Abschluss. Im Anschluss diskutierten B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger intensiv ihre ersten Eindr&uuml;cke zur modernisierten Stadthalle.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</div><div style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt"><a target="_blank" href="/media/pdf-dokumente/hauptamt/presse/Neujahrsempfang_2012_final.pdf">Hier</a> geht es zur Neujahrsansprache von B&uuml;rgermeister Thomas Sch&auml;rer.</div> Freuen sich gemeinsam über die Eröffnung der modernisierten Stadthalle: V.l.: Regierungspräsident Hermann Strampfer, Landtagsabgeordneter a.D. Ernst Behringer, Ministerpräsident Winfried Kretschmann, MdL Tanja Gönner, Bürgermeister Thomas Schärer, Landrat Dirk Gaerte und Bundestagsabgeordneter Thomas Bareiß.   
 „Die Eröffnung der Stadthalle Sigmaringen und gleichzeitig den ersten öffentlichen Neujahrsempfang der Stadt heute mit ihnen zelebrieren zu dürfen, ist wahrlich ein einzigartiger Anlass“, begrüßte Bürgermeister Thomas Schärer die zahlreichen Gäste in der vollbesetzen Stadthalle am 15. Januar. Er dankte besonders Ministerpräsident Winfried Kretschmann für sein Kommen und bedankte sich auch bei den Bürgerinnen und Bürgern für ihr großes Interesse.
In 16 Monaten Umbauzeit, betonte Schärer, haben Stadtverwaltung, allen voran das Stadtbauamt mit Stadtbaumeister Thomas Exler, das Ingenieurbüro Pfaus und Frank, Architekt Zürn sowie die beauftragten Handwerker eine Herkulesaufgabe gestemmt. „Ohne die finanzielle Unterstützung des Landes wäre dieses Großvorhaben allerdings nicht in die Tat umgesetzt worden, ergänzte der Bürgermeister. Er richtete seinen besonderen Dank an Ministerpräsident Kretschmann, Regierungspräsident Hermann Strampfer sowie Landrat Dirk Gaerte, die Schärer alle persönlich als Gäste beim Neujahrsempfang begrüßen konnte.    
 „Der beste Weg die Zukunft vorauszusagen, ist sie zu gestalten“, dieses Zitat des ehemaligen Bundeskanzlers Willy Brand hat Schärer als Leitfaden für 2012 gewählt. Durch die Gartenschau 2013 wird sich Sigmaringen infrastrukturell weiter entwickeln, aber auch andere wichtige Projekte sollen umgesetzt werden. Besonders stellte er das Thema der Schulentwicklung, den Ausbau des schnellen Internets oder die Chance heraus, ein Bauprojekt auf dem Adlerplatz in Laiz zu realisieren.
Es sei viel Positives im Jahr 2011 passiert, der 26. Oktober 2011 dagegen, an dem die Schließung der Graf-Stauffenberg-Kaserne bekannt wurde, ist und bleibt ein schwarzer Tag für Sigmaringen. 2012 wird die Stadtverwaltung intensiv tätig sein, neue Nutzungsmöglichkeiten für das Kasernengelände zu erarbeiten. „In diesem Zusammenhang sind wir besonders auf die Unterstützung von Bund und Land angewiesen“, betonte Schärer.
Ministerpräsident Winfried Kretschmann zeigte sich in seiner Rede sichtlich beeindruckt von der Modernisierung der Stadthalle Sigmaringen. „Auf äußerst gelungene Weise wurde hier altes mit neuem verbunden“, betonte Kretschmann. Er erläuterte, dass ihm bürgerschaftliches Engagement und Bürgerbeteiligung enorm wichtig sei. Daher freue es ihn, dass der Neujahrsempfang der Stadt in diesem Jahr erstmals öffentlich stattfinde.
Als weitere Festredner konnten Landrat Dirk Gaerte, Bürgermeisterstellvertreter Elmar Belthle sowie Architekt Joachim Zürn gewonnen werden. Die Stadtkapelle und Musikschule Sigmaringen untermalten die Feierlichkeiten musikalisch und erhielten für ihre künstlerische Darbietung begeisterten Applaus aus dem Publikum. Die Segnung der Stadthalle durch Stadtpfarrer Berger und Pfarrer Knoch gab dem offiziellen Teil einen würdigen Abschluss. Im Anschluss diskutierten Bürgerinnen und Bürger intensiv ihre ersten Eindrücke zur modernisierten Stadthalle.     
Hier geht es zur Neujahrsansprache von Bürgermeister Thomas Schärer.

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"Unsere Städtepartnerschaft lebt" http://www.sigmaringen.de/k4cms/de/aktuelles/0,150.html /k4cms/de/aktuelles/0,150.html <p><em>Ein &quot;HALLO&quot; aus Boxmeer: B&uuml;rgermeister Thomas Sch&auml;rer freut sich &uuml;ber den Besuch der beiden Verwaltungsmitglieder aus Boxmeer, Harry Van de Loo (rechts) und Han Luijters (links).&nbsp;&nbsp;</em></p><p>Van de Loo arbeitet als Stadtmanager in Boxmeer, eine Mischung aus dem deutschen Hauptamtsleiter und Stabschef, Luijters ist seit 30 Jahren als Pressesprecher bei der Stadt Boxmeer t&auml;tig. Eine Woche lang konnten sie die Abl&auml;ufe einer deutschen Verwaltung kennenlernen und hospitierten in allen st&auml;dtischen Abteilungen. Somit entstand ein reger Austausch und Unterschiede sowie Gemeinsamkeiten zwischen den Gemeinden wurden schnell deutlich. &bdquo;Die L&ouml;sungswege in der Sigmaringer Verwaltung sind anders, aber Boxmeer und seine Partnerstadt haben es mit den selben Themen und Problemen zu tun&ldquo;, fasst Stadtmanager Van de&nbsp;Loo zusammen. Dieser Austausch mache deutlich, dass unsere St&auml;dtepartnerschaft lebt und wir viel voneinander lernen k&ouml;nnen, so B&uuml;rgermeister Sch&auml;rer. Ende September werden die Boxmeerer zur&uuml;ck sein, diesmal mit einer gr&ouml;&szlig;eren Delegation zu den Feierlichkeiten der 10-j&auml;hrigen St&auml;dtepartnerschaft. &bdquo;Darauf freue ich mich schon ganz besonders&ldquo;, schlie&szlig;t B&uuml;rgermeister Sch&auml;rer.&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p>&nbsp;</p> Ein "HALLO" aus Boxmeer: Bürgermeister Thomas Schärer freut sich über den Besuch der beiden Verwaltungsmitglieder aus Boxmeer, Harry Van de Loo (rechts) und Han Luijters (links).  

Van de Loo arbeitet als Stadtmanager in Boxmeer, eine Mischung aus dem deutschen Hauptamtsleiter und Stabschef, Luijters ist seit 30 Jahren als Pressesprecher bei der Stadt Boxmeer tätig. Eine Woche lang konnten sie die Abläufe einer deutschen Verwaltung kennenlernen und hospitierten in allen städtischen Abteilungen. Somit entstand ein reger Austausch und Unterschiede sowie Gemeinsamkeiten zwischen den Gemeinden wurden schnell deutlich. „Die Lösungswege in der Sigmaringer Verwaltung sind anders, aber Boxmeer und seine Partnerstadt haben es mit den selben Themen und Problemen zu tun“, fasst Stadtmanager Van de Loo zusammen. Dieser Austausch mache deutlich, dass unsere Städtepartnerschaft lebt und wir viel voneinander lernen können, so Bürgermeister Schärer. Ende September werden die Boxmeerer zurück sein, diesmal mit einer größeren Delegation zu den Feierlichkeiten der 10-jährigen Städtepartnerschaft. „Darauf freue ich mich schon ganz besonders“, schließt Bürgermeister Schärer.       

 

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