News Stadt Sigmaringenhttp://www.sigmaringen.de/k4cms/de/aktuelles.htmlAktuelle News aus Sigmaringenhttp://www.k4cms.de/ 40- jähriges Jubiläum mit Thann http://www.sigmaringen.de/k4cms/de/aktuelles/0,163.html /k4cms/de/aktuelles/0,163.html <p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;"><o:p></o:p></span></p><div style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt">&bdquo;Dass wir heute zusammen unsere 40- j&auml;hrige Freundschaft zelebrieren, haben wir zwei Menschen zu verdanken, aber auch ein bisschen dem Regen&ldquo;, erz&auml;hlte B&uuml;rgermeister Thomas Sch&auml;rer in seiner Rede in der Schlo&szlig;gartenhalle in Jungnau. Diese zwei Personen sind der ehemaligen Feuerwehr- und Ehrenkommandanten Christian Bantle, der zusammen mit dem damaligen Thanner Feuerwehrkommandanten Huk die bis heute getragene Freundschaft zwischen den Feuerwehren festigte, was schlie&szlig;lich auch in eine St&auml;dtefreundschaft gipfelte.</div><div style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt">Der bereits verstorbene Ehrenkommandant Bantle verbrachte vor 40 Jahren seinen Urlaub im els&auml;ssischen St&auml;dtchen Thann. Seine geplante Wanderung fiel wegen eines Regenschauers aus, so fand er den Weg in das Feuerwehrhaus von Thann und die freundschaftlichen Beziehungen nahmen ihren Lauf. W&auml;hrend der 20-j&auml;hrigen Jubil&auml;umsfeierlichkeiten hatten der Thanner B&uuml;rgermeister Jean-Pierre Baeumler&nbsp;und der damalige Sigmaringer B&uuml;rgermeister Wolfgang Gerstner die Kontakte gefestigt und seitdem kam es j&auml;hrlich zu gegenseitigen Treffen der Verwaltungen.</div><div style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt">Auch der Feuerwehrkommandant Westhauser und sein Kollege Binder aus Thann waren sich in ihren Ansprachen einig, dass sie zuk&uuml;nftig die Freundschaft weiter pflegen, so, wie sie die letzten 40 Jahre gepflegt wurde. Westhausers Dank richtete sich an die Stadt Sigmaringen und B&uuml;rgermeister Sch&auml;rer f&uuml;r die finanzielle Unterst&uuml;tzung des Jubil&auml;ums und an den Arbeitskreis Feuerwehr, der die Organisation &uuml;bernommen hatte sowie an die Feuerwehr Jungnau f&uuml;r die Bewirtung.</div><div style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt">F&uuml;r die das n&auml;chste Jahrzehnt haben sich die B&uuml;rgermeister Sch&auml;rer und Baeumler vorgenommen die freundschaftlichen Bande weiterhin zu pflegen und eventuell noch weiter auszubauen.</div><div style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt">Im n&auml;chsten Jahr auf der Gartenschau Sigmaringen 2013 wird Thann ebenfalls mit einem floralen Beitrag vertreten sein, sicherte der Thanner B&uuml;rgermeister zu, als er am Sonntag den Partnerst&auml;dtegarten bei der Kneipp-Anlage besichtigte. &nbsp;.</div><div style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt">Ein besonderer Dank richtete Sch&auml;rer an den evangelischen Pfarrer und Codekan Knoch, der einen zweisprachigen Gottesdienst in der Stadtkirche abgehalten hatte. Auch Stadtr&auml;tin Ulrike Tyrs erhielt einen herzlichen Dank von B&uuml;rgermeister Sch&auml;rer f&uuml;r ihre tatkr&auml;ftige Unterst&uuml;tzung w&auml;hrend des Jubil&auml;umswochenendes.&nbsp;</div><p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal">&nbsp;</p>

„Dass wir heute zusammen unsere 40- jährige Freundschaft zelebrieren, haben wir zwei Menschen zu verdanken, aber auch ein bisschen dem Regen“, erzählte Bürgermeister Thomas Schärer in seiner Rede in der Schloßgartenhalle in Jungnau. Diese zwei Personen sind der ehemaligen Feuerwehr- und Ehrenkommandanten Christian Bantle, der zusammen mit dem damaligen Thanner Feuerwehrkommandanten Huk die bis heute getragene Freundschaft zwischen den Feuerwehren festigte, was schließlich auch in eine Städtefreundschaft gipfelte.
Der bereits verstorbene Ehrenkommandant Bantle verbrachte vor 40 Jahren seinen Urlaub im elsässischen Städtchen Thann. Seine geplante Wanderung fiel wegen eines Regenschauers aus, so fand er den Weg in das Feuerwehrhaus von Thann und die freundschaftlichen Beziehungen nahmen ihren Lauf. Während der 20-jährigen Jubiläumsfeierlichkeiten hatten der Thanner Bürgermeister Jean-Pierre Baeumler und der damalige Sigmaringer Bürgermeister Wolfgang Gerstner die Kontakte gefestigt und seitdem kam es jährlich zu gegenseitigen Treffen der Verwaltungen.
Auch der Feuerwehrkommandant Westhauser und sein Kollege Binder aus Thann waren sich in ihren Ansprachen einig, dass sie zukünftig die Freundschaft weiter pflegen, so, wie sie die letzten 40 Jahre gepflegt wurde. Westhausers Dank richtete sich an die Stadt Sigmaringen und Bürgermeister Schärer für die finanzielle Unterstützung des Jubiläums und an den Arbeitskreis Feuerwehr, der die Organisation übernommen hatte sowie an die Feuerwehr Jungnau für die Bewirtung.
Für die das nächste Jahrzehnt haben sich die Bürgermeister Schärer und Baeumler vorgenommen die freundschaftlichen Bande weiterhin zu pflegen und eventuell noch weiter auszubauen.
Im nächsten Jahr auf der Gartenschau Sigmaringen 2013 wird Thann ebenfalls mit einem floralen Beitrag vertreten sein, sicherte der Thanner Bürgermeister zu, als er am Sonntag den Partnerstädtegarten bei der Kneipp-Anlage besichtigte.  .
Ein besonderer Dank richtete Schärer an den evangelischen Pfarrer und Codekan Knoch, der einen zweisprachigen Gottesdienst in der Stadtkirche abgehalten hatte. Auch Stadträtin Ulrike Tyrs erhielt einen herzlichen Dank von Bürgermeister Schärer für ihre tatkräftige Unterstützung während des Jubiläumswochenendes. 

 

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Gartenschau: Dritter Rundgang gut besucht http://www.sigmaringen.de/k4cms/de/aktuelles/0,160.html /k4cms/de/aktuelles/0,160.html <div class="textbody" textbody="yes"><div class="HU1 headline" headtype="U1" headline="yes"><div>&bdquo;Ich bin begeistert, wie sich Sigmaringen f&uuml;r die Gartenschau bisher schon heraus geputzt hat und freue mich schon auf das Ergebnis&ldquo;, erz&auml;hlt der 86-j&auml;hrige Fritz Schmid. Beim bereits dritten Rundgang &uuml;ber das Gartenschaugel&auml;nde, der von der Stadtverwaltung f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung&nbsp;angeboten wird, ist Schmid der wohl am weitesten angereiste Gast. Fast 10.000 km hat er mit dem Flugzeug zur&uuml;ckgelegt. Der Auswanderer lebt schon viele Jahre in den Vereinigten Staaten in Los Angeles und kommt regelm&auml;&szlig;ig f&uuml;r mindestens 2 Monate nach Sigmaringen.</div><div>&nbsp;</div><div>B&uuml;rgermeister Thomas Sch&auml;rer und Stadtbaumeister Thomas Exler haben, neben dem Gast aus Kalifornien, an diesem Samstagmorgen im Oktober gut 70 interessierte Zuh&ouml;rerinnen und Zuh&ouml;rer.&nbsp;Die meisten kommen aus Sigmaringen, aber auch eine Reisegruppe aus Ludwigsburg hatte sich angeschlossen.</div><div>&nbsp;</div><div>Als die Gruppe das Donauufer in Richtung Laiz ansteuert, sto&szlig;en die Ver&auml;nderungen bez&uuml;glich der Donau auf besonderes Interesse. Seit einigen Wochen schon wird hier die Donaurenaturierung, eine Ma&szlig;nahme des Landes, umgesetzt. &bdquo;Das Wehr in Laiz ist unten, die Donau ist abgestaut und zahlreiche Kiesinseln, die aufgesch&uuml;ttet wurden, sind sichtbar&ldquo;, erl&auml;utert Stadtbaumeister Exler. Die Kiesinseln seien dazu da, dass die Donau ihren nat&uuml;rlichen Verlauf ohne klare Strukturierung zur&uuml;ck erh&auml;lt. Bis jetzt seien diese Kiesinseln nur teilweise bewachsen und der Eindruck einer Baustelle entsteht, das werde sich aber bald &auml;ndern. &bdquo;Sp&auml;testens einem Monat ist das &nbsp;Wehr wieder oben und die Natur wird sich ihr Territorium zur&uuml;ckholen&ldquo;, erg&auml;nzt Exler.</div><div>&nbsp;</div><div>Etwas abenteuerlicher geht es bei der H&auml;ngebr&uuml;cke zu, die das Donauufer beim Jugendfreizeitbereich in Richtung Laiz verbindet. Bereits die St&uuml;tzpfeiler wurden angebracht. &bdquo;Die H&auml;ngebr&uuml;cke wird eine Spannbreite von mehr als 75 Metern haben und ist als Abenteuerger&auml;t gedacht&ldquo;, erz&auml;hlt Thomas Exler. Gerade junge Leute sind hier die Zielgruppe, denn die Br&uuml;cke schwankt, wenn man sie betritt. &bdquo;Die Br&uuml;cke kann nicht barrierefrei gestaltet werden, da der H&ouml;henunterschied von fast vier Metern von Ufer zu Br&uuml;cke nur mit einer Treppe umgesetzt werden kann&ldquo;, erg&auml;nzt Exler.<span>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></div><div>&nbsp;</div><div>Auch das Areal &bdquo;Kiesbett/ Gr&auml;sergarten&ldquo; in der N&auml;he des Bootshauses ist f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung noch mit etwas Phantasie verbunden. Das besondere an diesem Projekt ist, das es eine Verbindung zwischen Bootshaus und der Vorstadt schafft. &bdquo;Radfahrer und Fu&szlig;g&auml;nger werden ganz bequem und barrierefrei &uuml;ber den Donausteg zum Luisenplatz gelangen k&ouml;nnen&ldquo;, erkl&auml;rt B&uuml;rgermeister Sch&auml;rer. Au&szlig;er einer perfekt ausgebauten Infrastruktur, wird hier eine Donauaue mit verschiedenen Gr&auml;sern beziehungsweise der Teil eines Flu&szlig;bettes nachgebildet mit verschiedensten Steinformationen.</div><div>&nbsp;</div><div>Nach etwa 2 Stunden ist die Gruppe am Luisenplatz angelangt und kann mit vielen neuen Eindr&uuml;cken nach Hause gehen. B&uuml;rgermeister Sch&auml;rer dankt f&uuml;r das gro&szlig;e Interesse der Bev&ouml;lkerung und freut sich bereits auf die n&auml;chste F&uuml;hrung, die in einigen Monaten wieder angeboten wird.</div>&nbsp;</div></div>
„Ich bin begeistert, wie sich Sigmaringen für die Gartenschau bisher schon heraus geputzt hat und freue mich schon auf das Ergebnis“, erzählt der 86-jährige Fritz Schmid. Beim bereits dritten Rundgang über das Gartenschaugelände, der von der Stadtverwaltung für die Bevölkerung angeboten wird, ist Schmid der wohl am weitesten angereiste Gast. Fast 10.000 km hat er mit dem Flugzeug zurückgelegt. Der Auswanderer lebt schon viele Jahre in den Vereinigten Staaten in Los Angeles und kommt regelmäßig für mindestens 2 Monate nach Sigmaringen.
 
Bürgermeister Thomas Schärer und Stadtbaumeister Thomas Exler haben, neben dem Gast aus Kalifornien, an diesem Samstagmorgen im Oktober gut 70 interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer. Die meisten kommen aus Sigmaringen, aber auch eine Reisegruppe aus Ludwigsburg hatte sich angeschlossen.
 
Als die Gruppe das Donauufer in Richtung Laiz ansteuert, stoßen die Veränderungen bezüglich der Donau auf besonderes Interesse. Seit einigen Wochen schon wird hier die Donaurenaturierung, eine Maßnahme des Landes, umgesetzt. „Das Wehr in Laiz ist unten, die Donau ist abgestaut und zahlreiche Kiesinseln, die aufgeschüttet wurden, sind sichtbar“, erläutert Stadtbaumeister Exler. Die Kiesinseln seien dazu da, dass die Donau ihren natürlichen Verlauf ohne klare Strukturierung zurück erhält. Bis jetzt seien diese Kiesinseln nur teilweise bewachsen und der Eindruck einer Baustelle entsteht, das werde sich aber bald ändern. „Spätestens einem Monat ist das  Wehr wieder oben und die Natur wird sich ihr Territorium zurückholen“, ergänzt Exler.
 
Etwas abenteuerlicher geht es bei der Hängebrücke zu, die das Donauufer beim Jugendfreizeitbereich in Richtung Laiz verbindet. Bereits die Stützpfeiler wurden angebracht. „Die Hängebrücke wird eine Spannbreite von mehr als 75 Metern haben und ist als Abenteuergerät gedacht“, erzählt Thomas Exler. Gerade junge Leute sind hier die Zielgruppe, denn die Brücke schwankt, wenn man sie betritt. „Die Brücke kann nicht barrierefrei gestaltet werden, da der Höhenunterschied von fast vier Metern von Ufer zu Brücke nur mit einer Treppe umgesetzt werden kann“, ergänzt Exler.       
 
Auch das Areal „Kiesbett/ Gräsergarten“ in der Nähe des Bootshauses ist für die Bevölkerung noch mit etwas Phantasie verbunden. Das besondere an diesem Projekt ist, das es eine Verbindung zwischen Bootshaus und der Vorstadt schafft. „Radfahrer und Fußgänger werden ganz bequem und barrierefrei über den Donausteg zum Luisenplatz gelangen können“, erklärt Bürgermeister Schärer. Außer einer perfekt ausgebauten Infrastruktur, wird hier eine Donauaue mit verschiedenen Gräsern beziehungsweise der Teil eines Flußbettes nachgebildet mit verschiedensten Steinformationen.
 
Nach etwa 2 Stunden ist die Gruppe am Luisenplatz angelangt und kann mit vielen neuen Eindrücken nach Hause gehen. Bürgermeister Schärer dankt für das große Interesse der Bevölkerung und freut sich bereits auf die nächste Führung, die in einigen Monaten wieder angeboten wird.
 

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Sigmaringer Schulkinder werden in Zukunft noch mehr gefördert http://www.sigmaringen.de/k4cms/de/aktuelles/0,159.html /k4cms/de/aktuelles/0,159.html <p>&nbsp;</p><div style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt">&nbsp;</div><div style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt">Im Rahmen der Zielsetzung begabte Menschen zu f&ouml;rdern, beabsichtigt die Hector Stiftung II, unter der Tr&auml;gerschaft des Kultusministeriums Hector-Kinderakademien in Baden-W&uuml;rttemberg fl&auml;chendeckend ins Leben zu rufen und deren Existenz finanziell nachhaltig zu sichern.</div><div style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt">Der Mathematiker und Unternehmer Hans-Werner Hector unterst&uuml;tzt seit &uuml;ber zehn Jahren bereits die Hochbegabtenf&ouml;rderung an Gymnasien mit den sogenannten Hector-Seminaren. Mit dem von ihm erm&ouml;glichten Ausbau der Kinderakademien erweitert Hector die Zielgruppe seiner F&ouml;rderung auf besonders begabte Grundschulkinder. &nbsp;Auch Kindergartenkinder sollen mittelfristig an den Hector-Kinderakademien entdecken, forschen und lernen k&ouml;nnen. Die Hector-Stiftung II stellt in einem Zeitraum von 10 Jahren rund 32 Mio. Euro zur Verf&uuml;gung.</div><div style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt">&nbsp;&bdquo;Die Einrichtung einer Kinderakademie an den Sigmaringer Grundschulen bereichert das vielseitige Angebot unserer Sigmaringer Bildungslandschaft enorm&ldquo;, freut sich B&uuml;rgermeister Thomas Sch&auml;rer. Ende November 2011 hat die Stadt Sigmaringen durch das Kultusministerium die Zusage erhalten eine Hector Kinderakademie an der Geschwister-Scholl-Schule einzurichten und bekommt hierf&uuml;r F&ouml;rdergelder in H&ouml;he von bis zu 50.000 &euro; je Schuljahr zur Verf&uuml;gung gestellt.</div><div style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt">In Sigmaringen wird die Kinderakademie an der Geschwister-Scholl-Schule eingerichtet. Sie steht jedoch Kindern aus dem gesamten Einzugsgebiet zur Verf&uuml;gung. Schulleiter Norbert Schwenold wird die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung der Kinderakademie &uuml;bernehmen. Er ist zuversichtlich, dass die ersten Kurse noch im zweiten Schulhalbjahr 2011/2012 starten k&ouml;nnen.</div><div style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt">Neben Kursen aus den Bereichen Musik, &Auml;sthetik, Sprache, Informatik, Naturwissenschaft und Technik &uuml;berzeugte die Kinderakademie Sigmaringen vor allem durch ihren sehr zukunftsorientierten Schwerpunkt&nbsp;Energie, Umwelt und Natur. Durch die ver&auml;nderte Diskussion wird deutlich, dass sich auch die Kinder anders mit ihrer Umwelt auseinandersetzen, gezielte Fragen haben und hierzu auch Antworten finden m&ouml;chten. &bdquo;Die Kinder sollen sich nicht nur theoretisch mit diesen Themen besch&auml;ftigen sondern vor Ort beispielsweise mit den Stadtwerken Sigmaringen, die im Bereich Energie und Umwelt zahlreiche vorbildliche Projekte aufweisen, diese Themen konkretisieren k&ouml;nnen&ldquo; &nbsp;erg&auml;nzt B&uuml;rgermeister Sch&auml;rer.</div><div style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt">Die Kursangebote stehen besonders bef&auml;higten, interessierten, motivierten und kreativen Grundschulkindern aus dem gesamten Einzugsgebiet des Schulamtes zur Verf&uuml;gung, eine Anmeldung erfolgt in Absprache mit den Eltern &uuml;ber den jeweiligen Klassenlehrer. Die Kurse werden sowohl von Lehrkr&auml;ften als auch von externen Dozenten gehalten. Die Teilnahme an den Kursen ist mit Ausnahme f&uuml;r einzelne Materialkosten f&uuml;r die Kinder kostenlos. Die Hector-Stiftung setzt auf eine nachhaltige finanzielle F&ouml;rderung und finanziert die j&auml;hrlich anfallenden Kosten f&uuml;r Lehrkr&auml;fte sowie eine wissenschaftliche Begleitung und die &Ouml;ffentlichkeitsarbeit. Die Kommunen stellen Klassenr&auml;ume und Mobiliar zur Verf&uuml;gung, finanzieren einzelne Projekte mit und &uuml;bernehmen anteilige Verwaltungskosten.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</div><div style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt">Weitere Informationen:</div><div style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt">Hector-Kinderakademie Sigmaringen<br />Norbert Schwenold, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer<br />Hohenzollernstra&szlig;e&nbsp;22<br />Tel.: 07571-106 191</div><p>&nbsp;</p>  

 
Im Rahmen der Zielsetzung begabte Menschen zu fördern, beabsichtigt die Hector Stiftung II, unter der Trägerschaft des Kultusministeriums Hector-Kinderakademien in Baden-Württemberg flächendeckend ins Leben zu rufen und deren Existenz finanziell nachhaltig zu sichern.
Der Mathematiker und Unternehmer Hans-Werner Hector unterstützt seit über zehn Jahren bereits die Hochbegabtenförderung an Gymnasien mit den sogenannten Hector-Seminaren. Mit dem von ihm ermöglichten Ausbau der Kinderakademien erweitert Hector die Zielgruppe seiner Förderung auf besonders begabte Grundschulkinder.  Auch Kindergartenkinder sollen mittelfristig an den Hector-Kinderakademien entdecken, forschen und lernen können. Die Hector-Stiftung II stellt in einem Zeitraum von 10 Jahren rund 32 Mio. Euro zur Verfügung.
 „Die Einrichtung einer Kinderakademie an den Sigmaringer Grundschulen bereichert das vielseitige Angebot unserer Sigmaringer Bildungslandschaft enorm“, freut sich Bürgermeister Thomas Schärer. Ende November 2011 hat die Stadt Sigmaringen durch das Kultusministerium die Zusage erhalten eine Hector Kinderakademie an der Geschwister-Scholl-Schule einzurichten und bekommt hierfür Fördergelder in Höhe von bis zu 50.000 € je Schuljahr zur Verfügung gestellt.
In Sigmaringen wird die Kinderakademie an der Geschwister-Scholl-Schule eingerichtet. Sie steht jedoch Kindern aus dem gesamten Einzugsgebiet zur Verfügung. Schulleiter Norbert Schwenold wird die Geschäftsführung der Kinderakademie übernehmen. Er ist zuversichtlich, dass die ersten Kurse noch im zweiten Schulhalbjahr 2011/2012 starten können.
Neben Kursen aus den Bereichen Musik, Ästhetik, Sprache, Informatik, Naturwissenschaft und Technik überzeugte die Kinderakademie Sigmaringen vor allem durch ihren sehr zukunftsorientierten Schwerpunkt Energie, Umwelt und Natur. Durch die veränderte Diskussion wird deutlich, dass sich auch die Kinder anders mit ihrer Umwelt auseinandersetzen, gezielte Fragen haben und hierzu auch Antworten finden möchten. „Die Kinder sollen sich nicht nur theoretisch mit diesen Themen beschäftigen sondern vor Ort beispielsweise mit den Stadtwerken Sigmaringen, die im Bereich Energie und Umwelt zahlreiche vorbildliche Projekte aufweisen, diese Themen konkretisieren können“  ergänzt Bürgermeister Schärer.
Die Kursangebote stehen besonders befähigten, interessierten, motivierten und kreativen Grundschulkindern aus dem gesamten Einzugsgebiet des Schulamtes zur Verfügung, eine Anmeldung erfolgt in Absprache mit den Eltern über den jeweiligen Klassenlehrer. Die Kurse werden sowohl von Lehrkräften als auch von externen Dozenten gehalten. Die Teilnahme an den Kursen ist mit Ausnahme für einzelne Materialkosten für die Kinder kostenlos. Die Hector-Stiftung setzt auf eine nachhaltige finanzielle Förderung und finanziert die jährlich anfallenden Kosten für Lehrkräfte sowie eine wissenschaftliche Begleitung und die Öffentlichkeitsarbeit. Die Kommunen stellen Klassenräume und Mobiliar zur Verfügung, finanzieren einzelne Projekte mit und übernehmen anteilige Verwaltungskosten.   
Weitere Informationen:
Hector-Kinderakademie Sigmaringen
Norbert Schwenold, Geschäftsführer
Hohenzollernstraße 22
Tel.: 07571-106 191

 

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Enttäuschung über Schließung der Kaserne http://www.sigmaringen.de/k4cms/de/aktuelles/0,158.html /k4cms/de/aktuelles/0,158.html <div style="text-align: justify; line-height: 150%"><span style="line-height: 150%; font-size: 11pt"><div style="text-align: justify; line-height: 150%">&nbsp;</div><p>&bdquo;Diese Entscheidung ersch&uuml;ttert die Bev&ouml;lkerung der Stadt Sigmaringen zutiefst&ldquo;, erl&auml;utert Thomas Sch&auml;rer, B&uuml;rgermeister der Kreisstadt Sigmaringen.&nbsp;Der Entscheid kann nur entt&auml;uscht zur Kenntnis genommen werden, denn der Prozess war in keiner Phase transparent und damit f&uuml;r die betroffenen Kommunen nachvollziehbar.&nbsp;</p><p>Auf jeden Fall sind die in den vergangenen Wochen vorgestellten sachlichen und gesellschaftlichen Argumente f&uuml;r den Bundeswehrstandort Sigmaringen beim Verteidigungsministerium offenbar abgeblockt.&nbsp;</p><p>&bdquo;Dies ist ein Schlag ins Gesicht f&uuml;r die Angeh&ouml;rigen der Bundeswehr, unabh&auml;ngig davon ob milit&auml;risch oder zivil sowie f&uuml;r den Gemeinderat Sigmaringen, der sich zusammen mit der Landtagsabgeordneten Tanja G&ouml;nner (CDU), dem Bundestagsabgeordneten Thomas Barei&szlig; (CDU) und Landrat Dirk Gaerte (CDU) mit aller Kraft f&uuml;r den Erhalt des Standortes Sigmaringen eingesetzt hatte&ldquo;, sagt Sch&auml;rer. In einer strukturschwachen Region ist diese Entscheidung besonders bitter. Analysiere man die Situation in der Raumschaft so wirken die beiden Argumente &bdquo;Verbundenheit mit der Bundeswehr&ldquo; und &bdquo;Pr&auml;senz in der Fl&auml;che&ldquo; wie ein Hohn. Die Symboltr&auml;chtigkeit der Graf-Stauffenberg-Kaserne sowie der 10. Panzerdivision und deren Werte sind trotz aller Beteuerungen nicht ber&uuml;cksichtigt worden. Sch&auml;rer sieht deshalb einen deutlichen Werteverlust auf die neue Bundeswehr zukommen.&nbsp;Bei zwei von 30 Schlie&szlig;ungen ist die Raumschaft Sigmaringen &uuml;berdurchschnittlich betroffen.&nbsp;</p><p>Zusammen mit dem Gemeinderat wird die Stadtverwaltung nun die Situation analysieren und alles in der Macht stehende tun, um Soldatinnen und Soldaten sowie zivile Angestellte bis zur Schlie&szlig;ung der Kaserne bestm&ouml;glich zu unterst&uuml;tzen. B&uuml;rgermeister Sch&auml;rer ist entschlossen, nicht still zu halten und aktiv die n&auml;chsten Schritte anzugehen. &bdquo;Der Verteidigungsminister als Teil der Bundesregierung muss sich bewusst sein, dass er nach dem Konnexit&auml;ts-Prinzip die Kosten vollumf&auml;nglich tragen muss&ldquo;, erkl&auml;rt Sch&auml;rer.</p><p>Auch das Land Baden-W&uuml;rttemberg&nbsp;sieht er gefordert. Wie bereits bei fr&uuml;heren Reformen, damals vor allem aber f&uuml;r strukturstarke Regionen, steht das Land erneut in der Pflicht, betroffene Kommunen in strukturschwachen Regionen durch F&ouml;rderprogramme beispielsweise f&uuml;r den Ausbau der touristischen Infrastruktur oder&nbsp;bei wirtschaftlichen Clustern zu unterst&uuml;tzen. Au&szlig;erdem fordert Sch&auml;rer, dass die Bundesanstalt f&uuml;r Immobilienaufgaben (BIMA) das Gel&auml;nde kostenlos der Stadt zur Verf&uuml;gung stellt.&nbsp;&nbsp;</p><p>Die weitere Entwicklung des frei werdenden Kasernengel&auml;ndes sieht er als Chance, die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger an der Diskussion um die weitere Nutzung zu beteiligen. &bdquo;Wir m&uuml;ssen jetzt unsere Energie darauf verwenden, rasch die sicher nur beschr&auml;nkt vorhandenen Chancen auszuarbeiten&ldquo;, fasst Sch&auml;rer die n&auml;chsten Schritte zusammen.</p></span></div><p>&nbsp;</p><div style="text-align: justify; line-height: 150%"><span style="line-height: 150%; font-size: 11pt"><p>&nbsp;</p></span></div><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
 

„Diese Entscheidung erschüttert die Bevölkerung der Stadt Sigmaringen zutiefst“, erläutert Thomas Schärer, Bürgermeister der Kreisstadt Sigmaringen. Der Entscheid kann nur enttäuscht zur Kenntnis genommen werden, denn der Prozess war in keiner Phase transparent und damit für die betroffenen Kommunen nachvollziehbar. 

Auf jeden Fall sind die in den vergangenen Wochen vorgestellten sachlichen und gesellschaftlichen Argumente für den Bundeswehrstandort Sigmaringen beim Verteidigungsministerium offenbar abgeblockt. 

„Dies ist ein Schlag ins Gesicht für die Angehörigen der Bundeswehr, unabhängig davon ob militärisch oder zivil sowie für den Gemeinderat Sigmaringen, der sich zusammen mit der Landtagsabgeordneten Tanja Gönner (CDU), dem Bundestagsabgeordneten Thomas Bareiß (CDU) und Landrat Dirk Gaerte (CDU) mit aller Kraft für den Erhalt des Standortes Sigmaringen eingesetzt hatte“, sagt Schärer. In einer strukturschwachen Region ist diese Entscheidung besonders bitter. Analysiere man die Situation in der Raumschaft so wirken die beiden Argumente „Verbundenheit mit der Bundeswehr“ und „Präsenz in der Fläche“ wie ein Hohn. Die Symbolträchtigkeit der Graf-Stauffenberg-Kaserne sowie der 10. Panzerdivision und deren Werte sind trotz aller Beteuerungen nicht berücksichtigt worden. Schärer sieht deshalb einen deutlichen Werteverlust auf die neue Bundeswehr zukommen. Bei zwei von 30 Schließungen ist die Raumschaft Sigmaringen überdurchschnittlich betroffen. 

Zusammen mit dem Gemeinderat wird die Stadtverwaltung nun die Situation analysieren und alles in der Macht stehende tun, um Soldatinnen und Soldaten sowie zivile Angestellte bis zur Schließung der Kaserne bestmöglich zu unterstützen. Bürgermeister Schärer ist entschlossen, nicht still zu halten und aktiv die nächsten Schritte anzugehen. „Der Verteidigungsminister als Teil der Bundesregierung muss sich bewusst sein, dass er nach dem Konnexitäts-Prinzip die Kosten vollumfänglich tragen muss“, erklärt Schärer.

Auch das Land Baden-Württemberg sieht er gefordert. Wie bereits bei früheren Reformen, damals vor allem aber für strukturstarke Regionen, steht das Land erneut in der Pflicht, betroffene Kommunen in strukturschwachen Regionen durch Förderprogramme beispielsweise für den Ausbau der touristischen Infrastruktur oder bei wirtschaftlichen Clustern zu unterstützen. Außerdem fordert Schärer, dass die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA) das Gelände kostenlos der Stadt zur Verfügung stellt.  

Die weitere Entwicklung des frei werdenden Kasernengeländes sieht er als Chance, die Bürgerinnen und Bürger an der Diskussion um die weitere Nutzung zu beteiligen. „Wir müssen jetzt unsere Energie darauf verwenden, rasch die sicher nur beschränkt vorhandenen Chancen auszuarbeiten“, fasst Schärer die nächsten Schritte zusammen.

 

 

 

 

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Nutzung des Wohnmobilstellplatzes http://www.sigmaringen.de/k4cms/de/aktuelles/0,157.html /k4cms/de/aktuelles/0,157.html <p>&nbsp;</p><div style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt"><span style="font-size: 12pt">Auf Grund der Bauma&szlig;nahmen auf dem Festplatz zur Gartenschau Sigmaringen 2013 sind die Wohnmobilstellpl&auml;tze bei der Stadthalle Sigmaringen erst wieder ab dem 5. Juni 2012 nutzbar. Ausweichm&ouml;glichkeiten f&uuml;r Wohnmobillisten bestehen bis zum 5. Juni &uuml;ber den Campingplatz.&nbsp;</span></div><div><span style="font-size: 12pt">Um eine reibungslose Zufahrt auf den Wohnmobilstellplatz Sigmaringen zu erm&ouml;glichen, wurde die Zu- und Abfahrt des Platzes in die Georg-Zimmerer-Stra&szlig;e zwischen Stadthalle und Minigolfanlage verlegt. Die neue Zufahrt ist ausgeschildert.</span></div><div><span style="font-size: 12pt">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></div><div><span style="font-size: 12pt">W&auml;hrend der Gartenschau 2013 steht dieser Stellplatz den Wohnmobillisten allerdings nicht zur Verf&uuml;gung. Die notwendigen Ausweichstellpl&auml;tze sind aktuell in Vorbereitung. Die Stadt wird &uuml;ber eine alternative L&ouml;sung f&uuml;r 2013 m&ouml;glichst fr&uuml;hzeitig informieren.&nbsp;</span></div><div>&nbsp;</div><div>&nbsp;</div>  

Auf Grund der Baumaßnahmen auf dem Festplatz zur Gartenschau Sigmaringen 2013 sind die Wohnmobilstellplätze bei der Stadthalle Sigmaringen erst wieder ab dem 5. Juni 2012 nutzbar. Ausweichmöglichkeiten für Wohnmobillisten bestehen bis zum 5. Juni über den Campingplatz. 
Um eine reibungslose Zufahrt auf den Wohnmobilstellplatz Sigmaringen zu ermöglichen, wurde die Zu- und Abfahrt des Platzes in die Georg-Zimmerer-Straße zwischen Stadthalle und Minigolfanlage verlegt. Die neue Zufahrt ist ausgeschildert.
                                
Während der Gartenschau 2013 steht dieser Stellplatz den Wohnmobillisten allerdings nicht zur Verfügung. Die notwendigen Ausweichstellplätze sind aktuell in Vorbereitung. Die Stadt wird über eine alternative Lösung für 2013 möglichst frühzeitig informieren. 
 
 

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Antrittsbesuch bei Partnerstadt in Boxmeer http://www.sigmaringen.de/k4cms/de/aktuelles/0,156.html /k4cms/de/aktuelles/0,156.html <p><i>Gruppenaufstellung der Gastgeber aus Boxmeer und&nbsp;G&auml;ste aus Sigmaringen vor dem Schloss &bdquo;Het Kasteel&ldquo;. </i></p><p>B&uuml;rgermeister Karel van Soest und der St&auml;dtepartnerausschuss der Stadt Boxmeer bereiteten den Sigmaringer G&auml;sten einen &uuml;beraus freundschaftlichen Empfang und boten ein abwechslungsreiches zweit&auml;giges Programm.</p><div style="margin: 0cm 0cm 10pt">Dieses Jahr feiern Sigmaringen und Boxmeer das 10-j&auml;hrige Jubil&auml;um zur St&auml;dtepartnerschaft. Beim Besuch im neuen Rathaus stellte die Sigmaringer Delegation, die sich aus Stadtr&auml;tinnen und einem Vertreter des Jugendforums zusammensetzte, ihre Ideen zum Jubil&auml;um vor und luden die Boxmeerer f&uuml;r Ende September nach Sigmaringen ein.</div><div style="margin: 0cm 0cm 10pt">Au&szlig;erdem stellte B&uuml;rgermeister Sch&auml;rer das Konzept der Gartenschau 2013 vor und f&uuml;hrte die Gastgeber auf einem virtuellen Rundgang &uuml;ber das Gel&auml;nde. B&uuml;rgermeister van Soest war begeistert und spontan bereit, mit einem Beitrag auf der Sigmaringer Gartenschau vertreten zu sein. Eine M&ouml;glichkeit w&auml;re ein Auftritt des renommierten Boxmeerer Vocaal Ensembles, aber auch g&auml;rtnerisch hat die Region um Boxmeer einiges zu bieten.</div><div style="margin: 0cm 0cm 10pt">Interessiert zeigte sich Sch&auml;rer &uuml;ber den Ansatz ein &uuml;berregionales Kompetenzzentrum &bdquo;Gesundheit&ldquo; in Boxmeer zu entwickeln. In wenigen Jahren werden dort Krankenh&auml;user, Wohnr&auml;ume, Labors und Existenzgr&uuml;ndungseinheiten realisiert werden.</div><div style="margin: 0cm 0cm 10pt">Zum Abschluss sprach B&uuml;rgermeister Sch&auml;rer, auch im Namen aller Mitgereisten einen gro&szlig;en Dank f&uuml;r die herzliche Aufnahme aus: &bdquo;Wir werden uns in Sigmaringen m&auml;chtig ins Zeug legen, um mit unseren Freunden aus Boxmeer das 10-j&auml;hrige Jubil&auml;um zu feiern.&ldquo;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</div> Gruppenaufstellung der Gastgeber aus Boxmeer und Gäste aus Sigmaringen vor dem Schloss „Het Kasteel“.

Bürgermeister Karel van Soest und der Städtepartnerausschuss der Stadt Boxmeer bereiteten den Sigmaringer Gästen einen überaus freundschaftlichen Empfang und boten ein abwechslungsreiches zweitägiges Programm.

Dieses Jahr feiern Sigmaringen und Boxmeer das 10-jährige Jubiläum zur Städtepartnerschaft. Beim Besuch im neuen Rathaus stellte die Sigmaringer Delegation, die sich aus Stadträtinnen und einem Vertreter des Jugendforums zusammensetzte, ihre Ideen zum Jubiläum vor und luden die Boxmeerer für Ende September nach Sigmaringen ein.
Außerdem stellte Bürgermeister Schärer das Konzept der Gartenschau 2013 vor und führte die Gastgeber auf einem virtuellen Rundgang über das Gelände. Bürgermeister van Soest war begeistert und spontan bereit, mit einem Beitrag auf der Sigmaringer Gartenschau vertreten zu sein. Eine Möglichkeit wäre ein Auftritt des renommierten Boxmeerer Vocaal Ensembles, aber auch gärtnerisch hat die Region um Boxmeer einiges zu bieten.
Interessiert zeigte sich Schärer über den Ansatz ein überregionales Kompetenzzentrum „Gesundheit“ in Boxmeer zu entwickeln. In wenigen Jahren werden dort Krankenhäuser, Wohnräume, Labors und Existenzgründungseinheiten realisiert werden.
Zum Abschluss sprach Bürgermeister Schärer, auch im Namen aller Mitgereisten einen großen Dank für die herzliche Aufnahme aus: „Wir werden uns in Sigmaringen mächtig ins Zeug legen, um mit unseren Freunden aus Boxmeer das 10-jährige Jubiläum zu feiern.“    

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Stadtspiegel: Gemeinderat beschließt Redaktionsstatut http://www.sigmaringen.de/k4cms/de/aktuelles/0,155.html /k4cms/de/aktuelles/0,155.html <p><b>Einf&uuml;hrung Anfang September 2011 geplant</b></p><p>Bevor das Statut jedoch&nbsp;in Kraft tritt und wirksam wird, werden alle Vereine ausf&uuml;hrlich &uuml;ber die &Auml;nderungen informiert. Dazu sind Informationsveranstaltungen geplant.</p><div style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt">Das Redaktionsstatut zielt darauf ab, die Leserfreundlichkeit und &Uuml;bersicht des Stadtspiegels zu verbessern und die Abl&auml;ufe kosteng&uuml;nstiger und effizienter zu gestalten, um letztlich die Stadtverwaltung ein St&uuml;ck weit zu entlasten.</div><div style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt">Die Schriftf&uuml;hrer erhalten ein Zeilenkontingent pro Ausgabe f&uuml;r ihre Texte, das in der Regel nicht &uuml;berschritten werden darf. 35 Zeilen mit je 65 Anschl&auml;gen stehen den Autoren durchschnittlich f&uuml;r ihren Text mit oder ohne Bild pro Ausgabe zur Verf&uuml;gung &ndash; eine Textl&auml;nge, die auf jeden Fall die Informationspflicht der Vereine und anderen Institutionen nicht einschr&auml;nken wird. Bei Jubil&auml;en oder wichtigen Verlautbarungen ist es in jedem Fall m&ouml;glich, dieses Zeilenkontingent zu &uuml;berschreiten.</div><div style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt">Im Mai werden &uuml;ber den Verlag Nussbaum Medien kostenlose Schulungen angeboten - &nbsp;&nbsp;Schriftf&uuml;hrer erhalten hier pers&ouml;nlich per E-Mail oder Post eine Einladung. Bei der Veranstaltung wird eine Einf&uuml;hrung zum Selbsteinstellen der Texte in das Online-Redaktions-System des Stadtspiegels gegeben sowie ein Crash-Kurs zum Thema &bdquo;Wie gelingt mein Artikel f&uuml;rs Amtsblatt&ldquo;. Die Vorteile des Redaktions-Systems liegen vor allem darin, dass Texte selbst gek&uuml;rzt werden k&ouml;nnen, sicher im Stadtspiegel und ohne den Umweg &uuml;ber E-Mail erscheinen.&nbsp;</div><div style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt">Die Stadtverwaltung freut sich, Sie bei diesen Infoabenden begr&uuml;&szlig;en zu d&uuml;rfen und bittet um Ihr Verst&auml;ndnis und Ihre Mitarbeit. &nbsp;&nbsp;</div> Einführung Anfang September 2011 geplant

Bevor das Statut jedoch in Kraft tritt und wirksam wird, werden alle Vereine ausführlich über die Änderungen informiert. Dazu sind Informationsveranstaltungen geplant.

Das Redaktionsstatut zielt darauf ab, die Leserfreundlichkeit und Übersicht des Stadtspiegels zu verbessern und die Abläufe kostengünstiger und effizienter zu gestalten, um letztlich die Stadtverwaltung ein Stück weit zu entlasten.
Die Schriftführer erhalten ein Zeilenkontingent pro Ausgabe für ihre Texte, das in der Regel nicht überschritten werden darf. 35 Zeilen mit je 65 Anschlägen stehen den Autoren durchschnittlich für ihren Text mit oder ohne Bild pro Ausgabe zur Verfügung – eine Textlänge, die auf jeden Fall die Informationspflicht der Vereine und anderen Institutionen nicht einschränken wird. Bei Jubiläen oder wichtigen Verlautbarungen ist es in jedem Fall möglich, dieses Zeilenkontingent zu überschreiten.
Im Mai werden über den Verlag Nussbaum Medien kostenlose Schulungen angeboten -   Schriftführer erhalten hier persönlich per E-Mail oder Post eine Einladung. Bei der Veranstaltung wird eine Einführung zum Selbsteinstellen der Texte in das Online-Redaktions-System des Stadtspiegels gegeben sowie ein Crash-Kurs zum Thema „Wie gelingt mein Artikel fürs Amtsblatt“. Die Vorteile des Redaktions-Systems liegen vor allem darin, dass Texte selbst gekürzt werden können, sicher im Stadtspiegel und ohne den Umweg über E-Mail erscheinen. 
Die Stadtverwaltung freut sich, Sie bei diesen Infoabenden begrüßen zu dürfen und bittet um Ihr Verständnis und Ihre Mitarbeit.   

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Donautal-Bodensee-Freizeitbus http://www.sigmaringen.de/k4cms/de/aktuelles/0,154.html /k4cms/de/aktuelles/0,154.html <p>&nbsp;</p><p><b><span style="line-height: 150%; font-size: 11pt">Zwischenstopps in Me&szlig;kirch, Wald und Pfullendorf erm&ouml;glichen den Besuch verschiedenster Freizeit- und Tourismusattraktionen. Als besonderes Highlight verkehrt anl&auml;sslich der dritten Auflage und nur im Mai, auf der Strecke ein Doppeldeckerbus.</span></b></p><div style="text-align: justify; line-height: 150%"><span style="line-height: 150%; font-size: 11pt">Eine Fahrt mit dem Donautal-Bodensee-Freizeitbus bietet interessante Ziele, Kultur und Kulinarisches, Natur und Urlaubsflair, Sport und Freizeit im Landkreis Sigmaringen und im Bodenseekreis: Ob Ausfl&uuml;ge in die Hohenzollernstadt Sigmaringen mit seinem Schloss oder in den &bdquo;Badischen Geniewinkel&ldquo; Me&szlig;kirch, ob abenteuergolfen, wasserskifahren und baden in Pfullendorf oder gem&uuml;tlich in &Uuml;berlingen mit &nbsp;der sch&ouml;nsten Uferpromenade am Bodensee bummeln &ndash; die Buslinie ist auf abwechslungsreiche touristische Ziele f&uuml;r Gro&szlig; und Klein, Jung und Alt ausgerichtet. Auch ohne eigenen PKW besteht f&uuml;r die B&uuml;rger so die M&ouml;glichkeit, Ziele au&szlig;erhalb des &bdquo;eigenen&ldquo; Landkreises zu erreichen. Dies wertet die Regionen entlang der Buslinie als touristische Ziele weiter auf und erg&auml;nzt die Palette der Freizeitattraktionen.</span></div><div style="text-align: justify; line-height: 150%"><b>&nbsp;</b></div><div style="text-align: justify; line-height: 150%"><span style="line-height: 150%; font-size: 11pt">Der Donautal-Bodensee-Freizeitbus wird vom 6. Mai bis 30. September&nbsp;2012 immer sonntags die Strecke zwischen Sigmaringen und &Uuml;berlingen fahren. Mit Zwischenstopps in Me&szlig;kirch, Wald und Pfullendorf wird diese jeweils drei Mal in jede Richtung bedient. Die einfache Fahrt kostet f&uuml;r Erwachsene 4 Euro pro Person, f&uuml;r Kinder 2 Euro. </span></div><div style="text-align: justify; line-height: 150%">&nbsp;</div><div style="text-align: justify; line-height: 150%"><b><span style="line-height: 150%; font-size: 11pt">Fahrradmitnahme m&ouml;glich</span></b></div><div style="text-align: justify; line-height: 150%"><span style="line-height: 150%; font-size: 11pt">Bis zu 30 Fahrr&auml;der k&ouml;nnen im Donautal-Bodensee-Freizeitbus in einem extra Anh&auml;nger &nbsp;gegen eine Geb&uuml;hr von 1 Euro pro einfache Fahrt mitgenommen werden. Ob Genussfahrt mit Freunden, sportlicher Trainingstrip oder einfach ein Familienausflug &ndash; wer das neue Angebot nutzt, kann hier frei w&auml;hlen. </span></div><div style="text-align: justify; line-height: 150%">&nbsp;</div><div style="text-align: justify; line-height: 150%"><span style="line-height: 150%; font-size: 11pt">Eine Brosch&uuml;re mit detaillierten Informationen und einem Fahrplan erhalten Sie <a target="_blank" href="/media/pdf-dokumente/hauptamt/presse/Flyer_2012.pdf">hier</a>.&nbsp;</span></div>  

Zwischenstopps in Meßkirch, Wald und Pfullendorf ermöglichen den Besuch verschiedenster Freizeit- und Tourismusattraktionen. Als besonderes Highlight verkehrt anlässlich der dritten Auflage und nur im Mai, auf der Strecke ein Doppeldeckerbus.

Eine Fahrt mit dem Donautal-Bodensee-Freizeitbus bietet interessante Ziele, Kultur und Kulinarisches, Natur und Urlaubsflair, Sport und Freizeit im Landkreis Sigmaringen und im Bodenseekreis: Ob Ausflüge in die Hohenzollernstadt Sigmaringen mit seinem Schloss oder in den „Badischen Geniewinkel“ Meßkirch, ob abenteuergolfen, wasserskifahren und baden in Pfullendorf oder gemütlich in Überlingen mit  der schönsten Uferpromenade am Bodensee bummeln – die Buslinie ist auf abwechslungsreiche touristische Ziele für Groß und Klein, Jung und Alt ausgerichtet. Auch ohne eigenen PKW besteht für die Bürger so die Möglichkeit, Ziele außerhalb des „eigenen“ Landkreises zu erreichen. Dies wertet die Regionen entlang der Buslinie als touristische Ziele weiter auf und ergänzt die Palette der Freizeitattraktionen.
 
Der Donautal-Bodensee-Freizeitbus wird vom 6. Mai bis 30. September 2012 immer sonntags die Strecke zwischen Sigmaringen und Überlingen fahren. Mit Zwischenstopps in Meßkirch, Wald und Pfullendorf wird diese jeweils drei Mal in jede Richtung bedient. Die einfache Fahrt kostet für Erwachsene 4 Euro pro Person, für Kinder 2 Euro.
 
Fahrradmitnahme möglich
Bis zu 30 Fahrräder können im Donautal-Bodensee-Freizeitbus in einem extra Anhänger  gegen eine Gebühr von 1 Euro pro einfache Fahrt mitgenommen werden. Ob Genussfahrt mit Freunden, sportlicher Trainingstrip oder einfach ein Familienausflug – wer das neue Angebot nutzt, kann hier frei wählen.
 
Eine Broschüre mit detaillierten Informationen und einem Fahrplan erhalten Sie hier

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Buchvorstellung: Neue Forschungsergebnisse http://www.sigmaringen.de/k4cms/de/aktuelles/0,152.html /k4cms/de/aktuelles/0,152.html <div style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt">&nbsp;</div><div style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt">&quot;Ich bin nun Preu&szlig;e &ndash; m&ouml;gt ihr meine Farben?&ldquo;, lautet der Titel von Wolfgang Ludwig A. Herrmanns neu erschienenen Buch &uuml;ber den Weg der Bewohner Hohenzollerns vom &bdquo;aufm&uuml;pfigen Untertanen in der Revolution 1848/49 zum preu&szlig;ischen Jubelpatrioten von 1871&ldquo;. Der geb&uuml;rtige Sigmaringer recherchierte rund 18 Jahre f&uuml;r die historische Dokumentation in Archiven, darunter vor allem im Stadtarchiv Haigerloch. Seit seiner Studienzeit befasst sich der pensionierte Realschullehrer mit der s&uuml;dwestdeutschen Landeskunde. B&uuml;rgermeister Sch&auml;rer gratulierte dem Sigmaringer Schriftsteller zu seinem gelungenen Werk. Als Dank f&uuml;r die finanzielle Unterst&uuml;tzung &uuml;berreichte Ludwig Herrmann ihm ein Exemplar seines Buches. Das Buch &bdquo;Ich bin nun Preu&szlig;e &ndash; m&ouml;gt ihr meine Farben?&ldquo; von Ludwig Alois Herrmann ist zum Preis von 29.90 Euro im Buchhandel erh&auml;ltlich.</div><div style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt">&nbsp;</div>  
"Ich bin nun Preuße – mögt ihr meine Farben?“, lautet der Titel von Wolfgang Ludwig A. Herrmanns neu erschienenen Buch über den Weg der Bewohner Hohenzollerns vom „aufmüpfigen Untertanen in der Revolution 1848/49 zum preußischen Jubelpatrioten von 1871“. Der gebürtige Sigmaringer recherchierte rund 18 Jahre für die historische Dokumentation in Archiven, darunter vor allem im Stadtarchiv Haigerloch. Seit seiner Studienzeit befasst sich der pensionierte Realschullehrer mit der südwestdeutschen Landeskunde. Bürgermeister Schärer gratulierte dem Sigmaringer Schriftsteller zu seinem gelungenen Werk. Als Dank für die finanzielle Unterstützung überreichte Ludwig Herrmann ihm ein Exemplar seines Buches. Das Buch „Ich bin nun Preuße – mögt ihr meine Farben?“ von Ludwig Alois Herrmann ist zum Preis von 29.90 Euro im Buchhandel erhältlich.
 

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"Einmalige Feierstunde in modernisierter Stadthalle" http://www.sigmaringen.de/k4cms/de/aktuelles/0,151.html /k4cms/de/aktuelles/0,151.html <div style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt"><em>Freuen sich gemeinsam &uuml;ber die Er&ouml;ffnung der modernisierten Stadthalle: V.l.: Regierungspr&auml;sident Hermann Strampfer, Landtagsabgeordneter a.D.&nbsp;Ernst Behringer, Ministerpr&auml;sident Winfried Kretschmann,&nbsp;MdL Tanja G&ouml;nner, B&uuml;rgermeister Thomas&nbsp;Sch&auml;rer, Landrat Dirk Gaerte und Bundestagsabgeordneter Thomas Barei&szlig;. &nbsp;&nbsp;</em></div><div style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt">&nbsp;&bdquo;Die Er&ouml;ffnung der Stadthalle Sigmaringen und gleichzeitig den ersten &ouml;ffentlichen Neujahrsempfang der Stadt heute mit ihnen zelebrieren zu d&uuml;rfen, ist wahrlich ein einzigartiger Anlass&ldquo;, begr&uuml;&szlig;te B&uuml;rgermeister Thomas Sch&auml;rer die zahlreichen G&auml;ste in der vollbesetzen Stadthalle am 15. Januar. Er dankte besonders Ministerpr&auml;sident Winfried Kretschmann f&uuml;r sein Kommen und bedankte sich auch bei den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern f&uuml;r ihr gro&szlig;es Interesse.</div><div style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt">In 16 Monaten Umbauzeit, betonte Sch&auml;rer, haben Stadtverwaltung, allen voran das Stadtbauamt mit Stadtbaumeister Thomas Exler, das Ingenieurb&uuml;ro Pfaus und Frank, Architekt Z&uuml;rn sowie die beauftragten Handwerker eine Herkulesaufgabe gestemmt. &bdquo;Ohne die finanzielle Unterst&uuml;tzung des Landes w&auml;re dieses Gro&szlig;vorhaben allerdings nicht in die Tat umgesetzt worden, erg&auml;nzte der B&uuml;rgermeister. Er richtete seinen besonderen Dank an Ministerpr&auml;sident Kretschmann, Regierungspr&auml;sident Hermann Strampfer sowie Landrat Dirk Gaerte, die Sch&auml;rer alle pers&ouml;nlich als G&auml;ste beim Neujahrsempfang begr&uuml;&szlig;en konnte.&nbsp;&nbsp; &nbsp;</div><div style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt">&nbsp;&bdquo;Der beste Weg die Zukunft vorauszusagen, ist sie zu gestalten&ldquo;, dieses Zitat des ehemaligen Bundeskanzlers Willy Brand hat Sch&auml;rer als Leitfaden f&uuml;r 2012 gew&auml;hlt. Durch die Gartenschau 2013 wird sich Sigmaringen infrastrukturell weiter entwickeln, aber auch andere wichtige Projekte sollen umgesetzt werden. Besonders stellte er das Thema der Schulentwicklung, den Ausbau des schnellen Internets oder die Chance heraus, ein Bauprojekt auf dem Adlerplatz in Laiz zu realisieren.</div><div style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt">Es sei viel Positives im Jahr 2011 passiert, der 26. Oktober 2011 dagegen, an dem die Schlie&szlig;ung der Graf-Stauffenberg-Kaserne bekannt wurde, ist und bleibt ein schwarzer Tag f&uuml;r Sigmaringen. 2012 wird die Stadtverwaltung intensiv t&auml;tig sein, neue Nutzungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r das Kasernengel&auml;nde zu erarbeiten. &bdquo;In diesem Zusammenhang sind wir besonders auf die Unterst&uuml;tzung von Bund und Land angewiesen&ldquo;, betonte Sch&auml;rer.</div><div style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt">Ministerpr&auml;sident Winfried Kretschmann zeigte sich in seiner Rede sichtlich beeindruckt von der Modernisierung der Stadthalle Sigmaringen. &bdquo;Auf &auml;u&szlig;erst gelungene Weise wurde hier altes mit neuem verbunden&ldquo;, betonte Kretschmann. Er erl&auml;uterte, dass ihm b&uuml;rgerschaftliches Engagement und B&uuml;rgerbeteiligung enorm wichtig sei. Daher freue es ihn, dass der Neujahrsempfang der Stadt in diesem Jahr erstmals &ouml;ffentlich stattfinde.</div><div style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt">Als weitere Festredner konnten Landrat Dirk Gaerte, B&uuml;rgermeisterstellvertreter Elmar Belthle sowie Architekt Joachim Z&uuml;rn gewonnen werden. Die Stadtkapelle und Musikschule Sigmaringen untermalten die Feierlichkeiten musikalisch und erhielten&nbsp;f&uuml;r ihre k&uuml;nstlerische Darbietung begeisterten Applaus aus dem Publikum. Die Segnung der Stadthalle durch Stadtpfarrer Berger und Pfarrer Knoch gab dem offiziellen Teil einen w&uuml;rdigen Abschluss. Im Anschluss diskutierten B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger intensiv ihre ersten Eindr&uuml;cke zur modernisierten Stadthalle.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</div><div style="line-height: normal; margin: 0cm 0cm 10pt"><a target="_blank" href="/media/pdf-dokumente/hauptamt/presse/Neujahrsempfang_2012_final.pdf">Hier</a> geht es zur Neujahrsansprache von B&uuml;rgermeister Thomas Sch&auml;rer.</div> Freuen sich gemeinsam über die Eröffnung der modernisierten Stadthalle: V.l.: Regierungspräsident Hermann Strampfer, Landtagsabgeordneter a.D. Ernst Behringer, Ministerpräsident Winfried Kretschmann, MdL Tanja Gönner, Bürgermeister Thomas Schärer, Landrat Dirk Gaerte und Bundestagsabgeordneter Thomas Bareiß.   
 „Die Eröffnung der Stadthalle Sigmaringen und gleichzeitig den ersten öffentlichen Neujahrsempfang der Stadt heute mit ihnen zelebrieren zu dürfen, ist wahrlich ein einzigartiger Anlass“, begrüßte Bürgermeister Thomas Schärer die zahlreichen Gäste in der vollbesetzen Stadthalle am 15. Januar. Er dankte besonders Ministerpräsident Winfried Kretschmann für sein Kommen und bedankte sich auch bei den Bürgerinnen und Bürgern für ihr großes Interesse.
In 16 Monaten Umbauzeit, betonte Schärer, haben Stadtverwaltung, allen voran das Stadtbauamt mit Stadtbaumeister Thomas Exler, das Ingenieurbüro Pfaus und Frank, Architekt Zürn sowie die beauftragten Handwerker eine Herkulesaufgabe gestemmt. „Ohne die finanzielle Unterstützung des Landes wäre dieses Großvorhaben allerdings nicht in die Tat umgesetzt worden, ergänzte der Bürgermeister. Er richtete seinen besonderen Dank an Ministerpräsident Kretschmann, Regierungspräsident Hermann Strampfer sowie Landrat Dirk Gaerte, die Schärer alle persönlich als Gäste beim Neujahrsempfang begrüßen konnte.    
 „Der beste Weg die Zukunft vorauszusagen, ist sie zu gestalten“, dieses Zitat des ehemaligen Bundeskanzlers Willy Brand hat Schärer als Leitfaden für 2012 gewählt. Durch die Gartenschau 2013 wird sich Sigmaringen infrastrukturell weiter entwickeln, aber auch andere wichtige Projekte sollen umgesetzt werden. Besonders stellte er das Thema der Schulentwicklung, den Ausbau des schnellen Internets oder die Chance heraus, ein Bauprojekt auf dem Adlerplatz in Laiz zu realisieren.
Es sei viel Positives im Jahr 2011 passiert, der 26. Oktober 2011 dagegen, an dem die Schließung der Graf-Stauffenberg-Kaserne bekannt wurde, ist und bleibt ein schwarzer Tag für Sigmaringen. 2012 wird die Stadtverwaltung intensiv tätig sein, neue Nutzungsmöglichkeiten für das Kasernengelände zu erarbeiten. „In diesem Zusammenhang sind wir besonders auf die Unterstützung von Bund und Land angewiesen“, betonte Schärer.
Ministerpräsident Winfried Kretschmann zeigte sich in seiner Rede sichtlich beeindruckt von der Modernisierung der Stadthalle Sigmaringen. „Auf äußerst gelungene Weise wurde hier altes mit neuem verbunden“, betonte Kretschmann. Er erläuterte, dass ihm bürgerschaftliches Engagement und Bürgerbeteiligung enorm wichtig sei. Daher freue es ihn, dass der Neujahrsempfang der Stadt in diesem Jahr erstmals öffentlich stattfinde.
Als weitere Festredner konnten Landrat Dirk Gaerte, Bürgermeisterstellvertreter Elmar Belthle sowie Architekt Joachim Zürn gewonnen werden. Die Stadtkapelle und Musikschule Sigmaringen untermalten die Feierlichkeiten musikalisch und erhielten für ihre künstlerische Darbietung begeisterten Applaus aus dem Publikum. Die Segnung der Stadthalle durch Stadtpfarrer Berger und Pfarrer Knoch gab dem offiziellen Teil einen würdigen Abschluss. Im Anschluss diskutierten Bürgerinnen und Bürger intensiv ihre ersten Eindrücke zur modernisierten Stadthalle.     
Hier geht es zur Neujahrsansprache von Bürgermeister Thomas Schärer.

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